[ggae] VIDEO von der Podiumsdiskussion am 13. 3. 2024 (aktualisiert 28.3.24)
Bericht und VIDEO siehe: www.atomgegner.at.
18.3.2024 Hamburg, Rainer Brunath
Warum bleibt es bei Lethargie – oder Sprachlosigkeit – der Deutschen Friedensbewegung in Fragen des Ukraine-Krieges? Ich behaupte, die Friedensbewegung, die langsam, zu langsam heraufdämmert, macht einen großen Fehler. Übrigens gehören dazu auch die „Bewegten gegen rechts“ , die sich regierungsamtlich zu von den Medien beklatschten Demos gegen Rechts delegieren lassen. Beide Gruppen sind unpolitisch weil Krieg sie aus ihrer seit Jahrzehnten gewohnten Sichtweise herausreißt. Deshalb sehe ich die unbedingte Notwendigkeit, das diese Friedensbewegung sich radikal politisiert.
In seiner Erfüllung des Propagandaauftrags nehmen die ORF-Nachrichten nahezu unerträgliche Dimensionen an.
In diesem Rundbrief geht es um vier Themen:
Ein Jahrhundert der Kriege oder dessen Vermeidung durch die nukleare Abschreckung
11.3.2024 Rainer Brunath, Hamburg
Podiumsdiskussion
Krisen und Kriege: Gefahr für Demokratie, Solidarität, Sozialstaat,Neutralität, Umwelt.
Was ist zu tun?
Mi., 13.März 2024, 19:00
Stiftgasse 8, 1070 Wien, Ammerlinghaus, 1. Stock Galerie
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Von 10. bis 21. Juni 2024 findet die Großübung „Schutzschild 24“ statt. (OTS, 1.2.2024)
Während Friedensaktivisten verzweifelt versuchen durch Demos und Kundgebungen die Regierungen von ihrem Weg in den Krieg abzubringen machen diese Regierungen unbeirrt weiter auf den Weg in den Krieg.
In der Ukraine tobt ein sinnloser Krieg. Der Westen gibt Russland die Schuld und Russland dem Westen. Klar ist nur: Russland hat die Kriegshandlungen begonnen – aber wie ist er zu beenden? Der Westen meint: Durch immer stärkere Eskalation. Nachfolgend ein Analyseversuch.
Die Themen:
Nachfolgend die Themeneinleitungen
Zum Rundbrief in Web: https://www.solidarwerkstatt.at/medien/rundbriefe/werkstatt-rundbrief-4-2024
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2.3.2024, Essay von R. Brunath
Quelle: https://de.rt.com/international/198077-der-westen-verwandelt-die-niederlage-der-ukraine-in-seine-eigene/
Da besprechen deutsche Generäle Angriffe mit Taurus-Raketen auf die Kertsch-Brücke. Das Gespräch wurde von Russland abgehört. Der Antispiegel berichtet unter dem Titel „Wie deutsche Medien über das Telefonat der Luftwaffengeneräle desinformieren“ (Antispiegel, 2.3.2024) darüber.
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Anstatt auf friedliche Verhadlungslösungen hinzuarbeiten, scheint der Westen an kriegerischer Eskalation interessiert zu sein: Frankreich will Truppen in die Ukraine schicken. (siehe: https://orf.at/stories/3349913/) (more…)
Auch wenn in Österreich alle Medien, alle Ministerien bis hinauf zum Bundespräsidenten alle Darstellungen zum Ukrainekrieg gleichgeschaltet erscheinen – es gibt sie doch noch, die differenzierte Meinung in der deutschen Presse: Die Berliner Zeitung.
Es ist ein beliebtes Spiel, Äpfel mit Birnen zu vergleiche um dann mit der Forderung nach Birnenkompott an die Äpfel deren berechtigte Anliegen zu desavouieren – so auch wieder in der Kleinen Zeitung im Falle der Proteste gegen Israels Vorgehen in Gaza.
Zwei Jahre tobt der Krieg in der Ukraine – und die EU will dass es so weiter geht. Sind die verrückt?
In offenen Briefen und mit dem Vorschlag eines Friedensvertrag zwischen Ukraine und Russland versucht Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an die Wahrheit und Vernunft in der deutschen Politik zu appellieren (Bei Schneider, 18.2.2024)
Die Themen:
Zum Rundbrief: https://www.solidarwerkstatt.at/medien/rundbriefe/werkstatt-rundbrief-3-2024 ; nachfolgend eine Kurzübersicht über die Artikel.
Der Tod Nawalny ein willkommener Grund, das Putin-Bashing fortzusetzen. Da macht auch der österreichische grüne Bundespräsident gerne mit.
Die EU macht sich daran, die USA im Ukrainekrieg zu ersetzen. Nun hat auch Frankreich und Deutschland „eine langfristige Sicherheitszusage“ für die Ukraine gemacht (siehe Junge Welt, 16.2.2024). Damit ist für die europäischen Staaten die Finanzierung und die Beteiligung am Krieg möglich, ohne gleich den NATO-Bündnisfall auszulösen.
Vorträge, Demos zu den Themen
Der Blog Fasadenkratzer versucht eine Analyse der westlichen Kriegspropaganda in relation mit russischen Gegebenheiten.
Die Februarkämpfe 1934 hatten ihre Grundlage in dem unversöhnlichen Gegenüber von Kapitaleignern und Lohnabhängigen – wobei die Kapitaleigner rücksichtslos zu ihren Gunsten agierten. Nach dem 2. Weltkrieg, in dem Exponenten beider Lager gemeinsam im KZ saßen, war ihnen klar: Der inhumane Weg führt in die Katastrophe – daher: Nie wieder!
Zuerst ein Veranstaltungshinweis der SOAL für Mittwoch, 7. Februar, 18:30 Uhr (vor Ort in Wien) und online:
Russische Opposition: Gespräch mit Iwan Astaschin
Für die persönliche Teilnahme ist wegen des beschränkten Raumangebotes eine Anmeldung per Email an soal@soal.at notwendig.
Wie sehr die US-Interessen die EU am Gängelband haben, wird immer deutlicher sichtbar. Nach Etablierung von Sanktionen und NATO-Ausweitung wird nun allgemein das Dogma des Freihandels gegen das des Protektionismus getauscht.
Irgendwie fällt mir zu den aktuellen Vorgänge im Ukrainekrieg ein Spruch des „Gröfaz“ in Zusammenhang mit der Schlacht um Stalingrad ein. Abgewandelt für die Ukraine würde er laute: „Ukrainer haltet aus, der Westen haut euch r’aus“. Auch die Doppeldeutigkeit des Spruches (in Bezug auf r’aus hauen) könnte für die Ukraine noch bitter werden.
Lost in Europe berichtet: „Deutschland müsse „kriegstüchtig“ werden, erklärte Verteidigungsminister Pistorius vor ein paar Wochen.
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