Eine Politik die wir jetzt bräuchten – und die traurige Realität
Wer erinnert sich noch and die Kubakriese 1962? Anscheinend kaum jemand. Ansonsten ist es kaum zu verstehen, wie die aktuellen westliche Politik mit den Krisen der Zeit umgeht.
Wer erinnert sich noch and die Kubakriese 1962? Anscheinend kaum jemand. Ansonsten ist es kaum zu verstehen, wie die aktuellen westliche Politik mit den Krisen der Zeit umgeht.
Es ist verrückt: Da wird die Gegend mit hässlichen Windrädern und Solarpaneele zugepflastert – aber das Erdöl und das Erdgas das bombardieren wir und blasen es sinnlos in die Luft.
„Kurz vor einem geplanten Besuch bei US-Präsident Trump in Washington hat der ukrainische Chef Selenskyj den Befehl zum Angriff auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer gegeben“ ( Lost in Europe, 27. Juli 2026 )
Der Werkstatt-Rundbrief 12/2026 auf einen Blick
https://www.solidarwerkstatt.at/medien/rundbriefe/werkstatt-rundbrief-12-2026
Nachfolgend der Artikelüberblick.
Tod & Spiele – Rote Karte für Völkermord auch am Fußballplatz
Protestaktion organisiert von Solidarwerkstatt und Palästina Solidarität Linz
24.9.26 18h Linz Hbf.
Unsere Neutralität – unsere Sicherheit
VIDEO von der Podiumsdiskussion am 23. Juni 2026
Wir wollen keinen Krieg!
Do 30.07.2026 – 17:00
Wien Mitte | Fussgängerzone | 1030 Wien
Do 30.7. 17h30 Wien Mitte Infotisch mit Reden
Nun laufen die EU-Beitrittsgespräche mit der Ukraine – ein Land im Krieg, ein Land ohne stabilen positiven Staatshaushalt, ein Land, in dem Korruption ein Teil der gelebten Politik ist – kurz: ein Land, das keine Kriterien für eine Aufnahme erfüllt
Symposion der Initiative „Demokratie und Grundrechte“
Wohin steuert die Welt?
Krieg – Repression – Neuordnung
am 6. November 2026 von 14 Uhr bis 21 Uhr
im Martinsschlössl, Martinstraße 18, 1180 Wien
Am 14.6.2026 schrieb Jeffrey D. Sachs einen offenen Brief an den deutschen Bundeskanzler. In dem Brief erinnert er den Kanzler daran, dass die aktuelle deutsche Politik die Kriegsgefahr für Deutschland steigert und stellt dem Kanzler die Frage, ob er sich nicht für den Frieden einsetzen will. Offener Brief auf Nachdenken-in-Bremen
Der Ukrainekrieg ist Konkursverschleppung der westlichen Politik … ja wir sind bedroht – aber nicht von Putin oder von den Russen, sondern von den eigenen Machteliten … das sind Aussagen im Interview mit Patrik Baab. Zum Interview auf Youtube: Mein Puls
„Auch die Kriegsgefahr in Europa steigt. “Tensions Escalate Between Russia and NATO’s European Members”, schreibt die New York Times. Moskau drohe besonders jenen Ländern, die der Ukraine helfen – allen voran Deutschland.“ (Lost in Europe, 8. Juli 2026)
Getragen von moralisch grundierten Ideologien in Europa geht der Weg zum Krieg seine Bahn – aktuell beim NATO-Gipfel und in der deutschen Politik zu sehen.
„Für die Stationierung einer Bundeswehrbrigade in Litauen muss nach Angaben von Verteidigungsminister Pistorius eine nennenswerte Soldatenzahl verpflichtet werden. “ (Lost in Europe, 5. Juli 2926)
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Newsletter 06/2026
Inhalt: Aufruf zur Demonstration am 3. Oktober 2026 // Internationaler Friedenskongress in London // Mittelstreckenwaffen: Bericht vom Webinar
Frieden oder Krieg?
Eine deutsche Neuauflage von 1941 würde eine Wiederholung von 1945 werden
Do 2.7. 19h Präsentation Rögergasse 24-26, 1090 Wien
Gazas versehrte Kinder: Berichte aus Ägypten über die medizinischen Folgen des Genozids
Der ORF brachte am Montag, den 29.6.2026 eine hörenswerte Sendung über die Sanktionspolitik des Europarats (siehe: Ö1, In Acht und Bann, 29.6.2026, 16:05)
Der Werkstatt-Rundbrief 11/2026 auf einen Blick
https://www.solidarwerkstatt.at/medien/rundbriefe/werkstatt-rundbrief-11-2026
Nachfolgend der Überblick der Beiträge.
Am 26.6.26 fand in Wien eine Kundgebung von „Schule brennt“ gegen das Kopftuchverbot an den österreichischen Schulen statt.
u.a.m
Statt Deeskalation und Frieden verschärft Selenskyj die Situation – und die Europäer zündeln fleißig mit.
Der Werkstatt-Rundbrief 10/2026 auf einen Blick:
www.solidarwerkstatt.at/medien/rundbriefe/werkstatt-rundbrief-10-2026
Nachfolgend der Artikelüberblick
„[E]ine Woche nach der Budgetrede haben wir mit unserer Petition „Friedensförderung und Sicherheit statt Aufrüstung“ knapp 2500 Unterschriften gesammelt. Trotz aller kommunikativen Verrenkungen seitens der Regierung zeigt der Budgetvorschlag ganz klar: Überall wird gekürzt, nur für das Militär sind zusätzliche 390 Millionen € da und die Profite der Superreichen bleiben unangetastet. “ (ATTAC)
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