Die Weltwoche: Aussagen eines konservativen Liberalen
Roger Köppel von der Weltwoche – ein Mensch der treffende Aussagen mach: https://www.youtube.com/watch?v=x82evfuKGxY.
Roger Köppel von der Weltwoche – ein Mensch der treffende Aussagen mach: https://www.youtube.com/watch?v=x82evfuKGxY.
Die Europäer setzen „[…] alle Hebel in Bewegung, um Trumps 28-Punkte-Plan zu korrigieren und zu revidieren. Das Ergebnis: Ein schneller Frieden ist nicht mehr in Sicht.“ (Lost in Europe, 26. 11. 2025)
Am 9.11.25 brachte der ORF auf OE1 eine Sendung unter dem Titel „Der hybride Krieg“ im Rahmen der Sendereihe „Im Zeit-Raum: Johannes Kaup im Gespräch mit Oberst Markus Reisner und Sicherheitsforscher Cornelius Granig.“ (https://oe1.orf.at/programm/20251109#813274/Der-hybride-Krieg-gegen-Europa)
Symposion am Freitag, den 14. November 2025.
Es findet – wie immer – ab 14 Uhr im Martinsschlössl, Martinstr. 18, 1180 Wien statt.
https://demokratieundgrundrechte.org/symposiontotalitarismus-neuen-typs-krieg-manipulation/
Die Presse im Westen ist frei. Die Regierungen sind demokratisch gewählt und agieren so im Sinne der Mehrheit. Das sind die Erzählungen im Westen. Die erlebte Praxis sieht anders aus.
Aktuell wird die Diskussion um Möglichkeit der elektronischen Stimmabgabe geführt. Dabei tauchen zwei wichtige Wahlbedingungen medial nicht auf.
Auch wenn bei uns (noch) nicht geschossen wird, medial ist der Krieg bereits im Gange. Anbei ein Beitrag der NZZ in der mit den manipulativen Mitteln die dem Gegner unterstellt werden, die Meinung der NZZ-Leser beeinflusst werden soll.
Die EU mit ihrer Politik wird immer unbeliebter. Heuer sind EU-Wahlen – die zwar ohnedies nichts bewirken können – aber doch ein schlechtes Bild geben könnten. Daher baut die EU schon vor: Der Russe wird schuld sein (siehe etwa:https://lostineu.eu/update-russischer-einfluss-empoerung-im-parlament/) .
Was ist das? Ignoranz? Unterschwellige Manipulation? Dummheit?
In der Darstellung EU-Europas in der Kleinen Zeitung wird im Zusammenhang mit den Europa-Wahlen bildlich suggeriert, dass die EU bereits auch Großbritannien, die Schweiz, Weißrussland und auch Teile der Russischen Föderation umfasst. Die Farbgebung und die Sterne mit den Köpfen der EU-Granden schließen dabei eine rein geographische Interpretation der Darstellung aus.
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Ein Reporter legt dar, wie die Medienbeeinflussung läuft: „Ja, in der Ukraine kämpfen Nazis„.
Die konservative Zeitung Kleine Zeitung liefert wieder ein Beispiel, wie die Medien versuchen, die Menschen auf die „vorgeschriebene“ Sichtweise zu zwingen.
Essay eines Artikels bei RT.DE von Rainer Brunath
An 2 konkreten Beispielen ist zu lernen, wie manipuliert wird:
Am 13.5.23 brachte Ö1 in der Sendung Diagonal um 17:05 eine Analyse der russischen Medien und eine Begründung, warum der freie Westen Russian Today zenzurieren muss. Dabei treffen fast alle Kriterien, die gegen die russischen Medien genannt wurden, auch auf die westlichen zu. Gerade in der Berichterstattung über die Ukraine ist das orwellsche Muster – etwa in den deutschsprachigen Qualitätsmedien – deutlich zu erkennen.
Als Reaktion auf die Veröffentlichung von Richard David Brechts und Harald Welzers Buch, das die Fakten zu deren vorherigen Kritik an der Kriegsbegeisterung liefern sollten, zeigt Rubikon auf, wie die beiden Kritiker in ihrer Kritik selbst Teil der kritisierten Kritik sind.
Zentrales Element der westlichen Argumentation ist es, die Geschichte an dem Punkt beginnen zu lassen, wie man es für seine Propaganda gerade braucht. Dies gilt für den „russischen Überfall auf die Ukraine“ in mehrfacher Weise.
Ich frage mich ernsthaft: Lebe ich in einem von Dilettanten geschriebenen SF-Roman? Ist es wirklich möglich, dass das was geschieht, wirklich geschieht? Sind tatsächlich plötzlich etwa 50% der Menschen und nahezu 100% der Politiker verrückt geworden? Haben die wirklich aus der Geschichte gar nichts gelernt?
Die seriösen Medien bedienen sich in ihrer Berichterstattung immer mehr des Framings um die gewünschte kriegsbereite Stimmung in der Bevölkerung zu erzeugen.
Am 29.8.22 publizierte Tomas Cik, Chefredakteur der Kleinen Zeitung, in diesem Blatt einen Leitartikel mit dem Titel „Putins Krieg und unser Beitrag“ (Kleine Zeitung, 29.8.22). Kernaussage: Putin ist an allem schuld und Sanktionskritiker sind provinzielle Agitateure.
Rainer Brunath stellt bei der Lekture westlicher Artikel über China fest, dass westliche Medien-Macher nicht zuletzt schlichtweg das Urteilsvermögen des Lesers oder TV-Konsumenten bezweifeln und sie für zu blöd halten , sich ein eigenes Bild zu machen. Aber genau das unterstellen sie gerade den Medien in China und auch Russland. Anbei Rainer Brunaths Essay dazu.
In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Bundesrepublik Deutschland.
Es ist in unseren Medien modern geworden, auf andere politische Systeme und Meinungen loszuschlagen – vor allem dann, wenn sie auf Gemeinwohl abzielen. Solidarität wird nur eingefordert, wenn eine reiche Oberschicht gestützt – oder wenn selbsternannte Eliten geschützt werden sollen.
Anhand der Berichterstattung über die Demos in Berlin zeigt sich deutlich die subtile ideologische Manipulation der „Qualitätsmedien“.
Die Medien, allen voran der ORF arbeiten daran, in Österreich keine Wahlallternativen zuzulassen. Auch in den Wahldiskussionen wird jede alterantive Stimme ausgeschlossen.
Vortrag mit Nina Horaczek (Falter)
Mittwoch 20.3.2019, 18:00 – Resowi Universitätsstraße 15, HS 15.05
(siehe: Vortragsankündigung)
Der Ausdruck „Kopftuchverbot“ hat sich in Windeseile als Übertitel für das EuGH-Urteil1 durchgesetzt. Das ist wohl der klarste Ausdruck dafür, wen das Urteil in erster Linie trifft. (more…)
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