[AIK] Neutralität der Ukraine als Schlüssel zum Frieden
Unter dem Titel „Der Westen könnte den Krieg beenden, wenn er nur wollte“ hat W. Langthaler eine Analyse der Vorgänge in der und um die Ukraine verfasst.
Unter dem Titel „Der Westen könnte den Krieg beenden, wenn er nur wollte“ hat W. Langthaler eine Analyse der Vorgänge in der und um die Ukraine verfasst.
So trägt etwa Israel etwa die Sanktionen gegen Russalnd und gegen russische Menschen nicht mit (siehe JungeWelt). Vor allem aber bildet sich in Lateinamerika eine politische Strömug, die dem westlichen Vorgehen sehr kritisch gegenüber steht.
Wenn man die Ansagen des NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg so hört, möchte man meinen, dass es geplant ist, den Konflikt mit Russland auf Europa militärisch auszuweiten.
Die Wiener Zeitung vom 9.3.2022 Titelt: „Moskaus Krieg bringt EZB in die Bredouille“ (Wiener Zeiung). [Frie: Die Formulierung dürfte der verordneten Sprachregelung geschuldet sein, weil die eigentliche Bredouille durch die Sanktionen des „Westens“ verursacht wird.]
Die Waffen nieder! 18.3. Linz; 24.3. Wien
Arbeitslosengeld rauf! Volksbegehren unterschereiben!
Pflegenotstand
u.a.m.
Aus Anlass des Krieges in der Ukraine machen wir am kommenden Samstag, den 12. März von 14:00 – 17:00 Uhr in Graz/Ecke Hauptplatz/Sporgasse einen weiteren Infostand mit Flugblattverteilung und Ansprachen.
Man könnte sagen, die EU hat alle Vertragsklauseln seit dem Beitritt gebrochen – und nun liefert sie auch noch Waffen in ein Kriegsgebiet.
![]() Vortrag & Diskussion |
EINLADUNG zumVortrag mit Diskussion |
(Wien, 7.3.2022) Wie zu erwarten, ist das „Ergebnis“ der parlamentarischen Enquete zur „Arbeitslosenversicherung neu“ enttäuschend: Vertreter*innen von Betroffenenselbstorganisationen bleiben unsichtbar.
Die Hysterie schäumt in Deutschland über. Neben Kündigungen für russische Kunstschaffende, wie z.B. dem Chefdirigenten der Münchener Philharmonie Waliri Gergijew griff nun auch das Deutsch-Russische Museum in Berlin Karlhorst zum letzten Mittel. Die Museumsleitung ließ die russische und belarussische Fahnen vor dem Gebäude entfernen und den Schriftzug „Deutsch-Russisches“ überkleben.
Der Aktualität wegen: Gysi-Rede im deutschen Bundestag 2014 auf Youtube.
Info-Post – Österreichisches Solidaritätskomitee / Plattform proSV
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Nachdem nun in der EU der Sender RT (Russian Today) verboten wird (siehe: https://netzpolitik.org/2022/sanktionen-gegen-russland-eu-verbietet-verbreitung-von-rt-und-sputnik/ ) , muss wohl jedem klar werden, dass auch die EU nicht will, dass sich die Bevölkerung umfassend informieren kann. Aus diesem Grund, versuche ich hier, solange es noch geht, Aufmerksamkeit auf Beiträge von RT zu wecken.
Auch wenn die zwischenzeitlichen Ereignisse die Minsker Vereinbarungen überrollt haben, lohnt es sich doch, ihren Inhalt und ihre Umsetzung zu reflektieren. Nachfolgend eine Zusammenfassung von Rainer Brunath.
Mich ergreift blankes Entsetze darüber, was derzeit politisch abläuft. Dieses Entsetzen beschränkt sich nicht nur auf die russische Kriegserklärung an die Ukraine – sondern ist auch durch die Reaktion der EU begründet.
Wie so häufig, kann man über die Berichterstattung über den Ukrainekonflikt nur ungläubig den Kopf schütteln. Da wird auf der einen Seite – der russischen – wirklich alles kritisiert – sogar das was eigentlich legitim wäre – und auf der anderen Seite – der ukrainischen – nichts.
Keine Entspannung in Italien. Das für die NATO entscheidende Land in Europa verhängte am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung einen neuen Ausnahmezustand. Der Covid-Notstand wäre gerade am Auslaufen gewesen, doch jetzt gibt es Krieg. Der neue Notstand kommt auf Wunsch von Premierminister Mario Draghi.
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Die Einseitigkeit, Oberflächlichkeit und Hartnäckigkeit mit der die großen deutschen Medien und die meisten deutschen Politiker am Bild einer „russischen Bedrohung“ für Europa stricken, sollte eigentlich Jedem nachdenkendem Menschen zu denken geben. Doch die Ablehnung und Angst vor Russland nehmen immer mehr zu. Deshalb an dieser Stelle ein paar Antworten zu den gängigen Vorwürfen gegen Putin und Russland von Ulrich Heyden, Moskau. Zum Artikel: https://ulrich-heyden.de/article/ist-wladimir-putin-ein-wahnsinniger-imperialist
KAMPFHANDLUNGEN IN EUROPA:
Waffenruhe jetzt!
Österreichs Neutralität muss immerwährend bleiben!
[Keine Parteinahme!]
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Auch wenn der Kriegsausbruch in der Ukraine scharf zu verurteilen ist, ist es doch wert, auf die Begründung Putins für diesen Schritt hinzuweisen. Die junge Welt hat Auszüge der Rede veröffentlicht. Aufgrund der Bedeutung der Argumente in dieser Rede (die in westlichen Medien meist nicht gebracht werden), wird nachfolgend ein Teile dieser Veröffentlichung hier nochmals wiedergegeben.
Russischer Angriffe auf breiter Front – Zerstörung der ukrainischen Radarstationen – russischer Versuch die Wasserversorgung der Krim wieder herzustelllen (Bericht: https://www.jungewelt.de/artikel/421430.angriffe-auf-breiter-front-krieg-in-der-ukraine.html
Die Themen:
u.a.
Mit dem Einsatz der Waffengewalt in der Ukraine, hat sich Russland nun ins Unrecht gesetzt! Das bewaffnete Losschlagen Russlands ist auf das schärfste zu verurteilen.
Kundgebung
Die Waffen nieder! Nein zum Krieg!
26.2.2022, 11:00-14:00
Graz, Hauptplatz/Ecke Sporgasse
Russland hat nun die abtrünnigen Gebiete Luhansk und Donezk in der Ostukraine als Staaten anerkannt. Dies entspricht dem Völkerrecht und stellt keine Annektion dar. Trotzdem geht der Plan der USA auf, Europa von Russland wirtschaftlich abzutrennen.
FREITAG, 25. MÄRZ 2022 UM 19:00
Buchvorstellung: Konzerne an die Kette
Vortrag mit Veronika Bohrn Mena
Lagergasse 98a, 8020 Graz, Österreich
(siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=_rtvdLHDlg8 )
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