[Selbstbestimmtes Österreich] Rundbrief: 26.11. – Kundgebung Arbeitslosengeld rauf! Lobauforum
- Arbeitslosengeld rauf! Kundgebungen in Wien und Graz
- Lobauforum
Offener Brief an ÖVP, Grüne und SPÖ für solidarische und selbstbestimmte Epidemiepolitik statt Dauerlockdown für „Ungeimpfte“!
Im Moment ist viel los, daher nur kurze Infos. Ein allgemeiner Newsletter mit neuen Rechtsinfos usw. folgt in den nächsten Tagen!
Pflegekräfte leisten „übermenschliches“ heißt es vonseiten Politikern und aus den Medien.
Diese Aussage möchte wohl als Zeichen der Wertschätzung gemeint sein. Für die Arbeit, die Pflegekräfte nach wie vor tun.
Türkis-Blau war schlimm – Türkis-Grün ist schlimm – falls man sich eine Fortentwicklung des Sozialsystems erwartet hat. Ein Rückblick zeigt: Das Sozialsystem (und die Demokratie) entwickelt sich schon seit längerem in die falsche Richtung.
Was braucht es für eine menschenwürdige Reform der Arbeitslosenversicherung?
ONLINE-Veranstaltung via Webex-Events
18.11.2021 13:00 – 16:00 Uhr
Anmeldung
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Volksbegehren: Arbeitslosengeld rauf!
Zeit: Freitag, 26. November 2021; Ort: Schmiedgasse 26, Graz (vor dem BürgerInnenamt) Dauer: 11:00 – 13:00 |
Klimawandel ist eigentlich nicht Thema der LinkeStmk – der Schwerpunkt der LinkeStmk ist Politik und ihre Folgen für das menschliche Zusammenleben.
Jemen: Verstärkte Angriffe können Kämpfer nicht aufhalten. Diplomatischer Eklat im Libanon um Kritik an saudischer Kriegskoalition spitzt sich zu. (Artikel von Wiebke Diehl in Junge Welt.)
Das Jounral Heute meldete am 1.7.2021: „So sollen Langzeit-Arbeitslose wieder zu Jobs kommen“ (Heute, 1.7.2021). Gemäß dieser Meldung sollte die Aktion heute, am 1.7.2021 starten.
In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Bundesrepublik Deutschland.
Donnerstag, 4. November 2021 um 17.30 Uhr
AK Burgenland, Wiener Straße 7 in Eisenstadt
„Mélenchon : nouvel emballage, même camelote“ titelte lutte ouvriere (Arbeiterkampf) am 20. Okt. 2021. Das Gewerkschaftsforum Hannover hat den interessanten Artikel, der zeigt, wie sich die sozialistisch gebenden Kräfte sich immer mehr nur hinter Sprüchen verstecken aber in der Praxis die neoliberale Kaptialakkumulation betreiben. Gleich wie in Österreich bei der SPÖ und ihren Gewerkschaften sowie bei den GRÜNEn mit ihren Grün-Konzepten bleiben dabei die Lohnabhängigen auf der Strecke.
Der Falter hat über die Arbeitsmethode von Sebastian Kurz einen Überblick zusammengestellt:
Aktive Arbeitslose Österreich fordern Rücktritt von Sebastian Kurz und Einsetzung einer parteiunabhängigen Expertenregierung als Zwischenlösung
Wie kommt so eine „Expertenmeinung“, wie die von Rene Böheim in der Kleinen Zeitung vom 13.September 2021 S. 18 -(auch über WEB in leicht adaptierter Form unter KleineZeitung zu lesen), bei denen an, die durch die vorgeschlagenen „Schrauben“ niedergedreht werden?
S-Bahn statt Lobau-Autobahn
Wien, Wangari-Maathai-Platz 1, U2 Endstation Seestadt, Di 5.10. 15h
AMS-Sperren für Ungeimpfte?
Arbeitsminister Kocher und Medien schaden der Wirtschaft und vergiften Gesellschaftsklima.
meinbezirk.at brachte am 11.September ein Interview mit dem österreichischen Bundeskanzler Kurz zum Thema Arbeitslose: „Sebastian Kurz: Keine Unterstützung für Arbeitsunwillige“ (meinbezirk)
Die uz (unsere zeit; Pressemitteilung der DKP) hält fest: „Die Aussetzung der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte im Fall der behördlich angeordneten Quarantäne ist ein massiver Angriff auf die Rechte der Beschäftigten“ (https://www.unsere-zeit.de/dkp-zur-verschaerften-umsetzung-des-infektionsschutzgesetzes-160387/).
57 Palästinenser, darunger 12 Kinder, sind in diesem Jahr im Westjordanland von israelischen Streitkräften getötet wordn.
Aktuell laufen mehrere Volksbegehren, welche dem Sozialabbau entgegenwirken wollen:
Auf facebook analysiert Sebastian Chwala die politischen Vorgänge in Frankreich. Kurz zusammengefasst: Die Kommunisten werden konservativ – die französische Linke unter Melénchon bleibt progressiv.
Die Forderung, dass Reiche sich stärker an den Krisenkosten beteiligen gibt es auch in Österreich (siehe etwa ATTAC) – in der Bundesrepublik steigt nun der Kampagnendruck in dieser Sache stark an.
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