Die Eskalation geht weiter: Russland hat seine Verteidigungsdoktrin geändert.
Die Traumtänzer tanzen in den nächsten großen Krieg.
Die Traumtänzer tanzen in den nächsten großen Krieg.
Patrik Baab gibt unter dem Titel „Fünf Kriege in einem“ im Overton Magazin eine anlayse des Kriegs in der Ukraine: https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/fuenf-kriege-in-einem/. Nachfolgend einige Passagen zu den Menschenverlusten in diesem Krieg, da diese in den Medien bei uns kaum dargestellt werden.
“Legitime militärische Ziele in Russland angreifen” (Lost in Europe, 21.9.2024)
Frau Krone-Schmalz zählt unermüdlich die politischen Probleme des Westens auf: Demokratieabbau und Kriegstreiberei angestiftet durch die USA. In den „seriösen Medien“ ist das allerdings kein Thema.
„Der ukrainische Hasardeur [Selenskjy ist gemeint] will Russlands Kriegsherr Putin an den Verhandlungstisch bomben – nichts anderes bedeuten seine jüngsten Äußerungen in Ramstein.“ (Lost in Europe, 11.9.2024)
„Der ukrainische Staatschef Selenskyj hat einen “Siegesplan” angekündigt. Er sieht eine weitere Eskalation vor […]“ (Lost in Europe, 28.8.2024)
Die Entwicklung im Euro-Raum gerät immer mehr auf eine schiefe Ebene.
Eine vom Manifest für den Frieden durchgeführte repräsentative Umrage in Deutschland ergab, dass die Mehrheit der deutschen Bürger für Friedensverhandlugen im Ukraine-Krieg sind.
Die EU-Politiker wollen uns (die EU-Bürger) mit aller gewalt in einen Krieg drängen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell fordert: „Die EU-Staaten sollten alle militärischen Beschränkungen aufgeben und zulassen, dass die Ukraine nicht nur in Russland einmarschiert (wie derzeit in Kursk), sondern auch tief im Hinterland zuschlägt – auch mit westlichen Waffen.“ (https://lostineu.eu/borrell-feuer-frei-fuer-die-ukraine/)
Nun: Laut Vermietertagebuch – Aexander Raue habe es gerüchteweise unter dem US-Präsident Biden geheime Absprachen gegeben, dass die Ukraine Russland im Norden nicht angreift. Nun, wo Kamala Haries das sagen hat, braucht sich Selenskyi an diese Abmachung nicht mehr zu halten (siehe: https://www.youtube.com/watch?v=O18CJzChmVw ab 2:50)
Zum Werkstattblatt: https://www.solidarwerkstatt.at/medien/rundbriefe/werkstatt-rundbrief-13-2024
Nachfolgend die Artikelübersicht
Diesen Ausblick „liefert der frühere US-Botschafter in der Ukraine, John E. Herbst, heute [9.8.2024] ebenfalls beim Atlantic Council.(https://www.deutschlandfunk.de/wie-sicherheits-und-militaerexperten-den-angriff-der-ukraine-in-der-russischen-region-kursk-einschae-100.html?utm_source=pocket-newtab-de-de)
Wie unterschiedlich doch die Berichterstattung über kriegerische Handlungen ist.
Stationierung von Langstreckenwaffen in Deutschland – eine weitere Eskalationsstufe – Baerbock begrüßt das.
Der politische Irrsinn ist besonders in Gaza und in der Ukraine zu sehen – und an der Unterstützung dieses Irrsinns durch „unsere“ Politiker – sowohl der lokalen in Österreich als auch der in der EU.
VOM KRIEG ZUM FRIEDEN
Symposion der Initiative „Demokratie und Grundrechte“
am Freitag, den 11. Oktober 2024 von 14 Uhr bis 20 Uhr
im Martinssschlössl, Martinstraße 18, 1180 Wien
Essay eines Artikels bei rt.de von Rainer Brunath
Hamburg 22.7.2024
Donald Trump will angeblich Friedensgespräche über die Ukraine mit Russland führen. Was hat das auf sich? Kann man sich darüber freuen?
Im Interview mit HKCM vertritt General a.D. Kujat die Stimme der Vernuft: Friede ist notwendig. (siehe: https://youtu.be/vKreiTSGp3Y)
Ein sehenswerter Beitrag zur aktuellen Kriegstreiberei: Ein Bild-Lagezentrum-Spezial
„Die Eliten sagen der Bevölkerung: Wegschauen vom Krieg!“ (https://www.selbstbestimmtes-oesterreich.at/artikel/gluecklich-ist-wer-vergisst-was-doch-nicht-zu-aendern-ist)
Die NATO fährt ihre Strategie der Aufrüstung weiter. Tut sie das als Reaktion auf russische Aggression oder provoziert sie damit russische Aggression.
PODIUMSDISKUSSION
Wann: Mittwoch, 31. Juli 2024,18:30 Uhr
Wo: Event Space „Blumenfabrik”, Neustiftgasse 36, 1070 Wien
Nun ist es offiziell: Die Nato führt Krieg in der Ukraine.
Hier kommt die Artikelübersicht der Juli-Ausgabe der SOZ (Sozialistische Zeitung) mit vielen interessanten Artikeln.
Auch wenn bei uns (noch) nicht geschossen wird, medial ist der Krieg bereits im Gange. Anbei ein Beitrag der NZZ in der mit den manipulativen Mitteln die dem Gegner unterstellt werden, die Meinung der NZZ-Leser beeinflusst werden soll.
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