[Lost in Europe] Krise in der Beziehung EU-USA
„Nicht Putins Russland, sondern die USA unter Trump stellen derzeit die größte Gefahr für Deutschland und die EU dar. “ (Lost in Europe, 2. Mai 2026)
„Nicht Putins Russland, sondern die USA unter Trump stellen derzeit die größte Gefahr für Deutschland und die EU dar. “ (Lost in Europe, 2. Mai 2026)
„Stoppt den Dritten Weltkrieg – internationale Initiative für den Frieden“ stellt sich unmissverständlich hinter den Widerstand des iranischen Volkes gegen die imperialistische Aggression der Vereinigten Staaten und der zionistischen Entität.
Wann: Sonntag, 19. 4. 2026
Wo: 14 Uhr, Stephansplatz
„Nicht weniger als elfmal hat Kallas Russland für den Krieg gegen die Ukraine verurteilt. Iran wurde immerhin einmal genannt. Die USA und Israel: kein einziges Mal.“ ( Lost in Europe, 15.4.2026)
Der überfall von Israel und USA auf den Iran hat nun endgültig den Ruf eines Opfers für Israel zerstört.
„Der Irankrieg ist keine Episode, sondern Teil des globalen amerikanischen Wirtschaftskriegs. Die Angriffe der USA und Israels haben die größte Energiekrise der Geschichte ausgelöst.“ ( Lost in Europe, 21,3,2026 )
Das wahre Drohpotential, sowohl wirtschaftlich als auch militärisch, geht von der USA aus – für Europa und für andere Länder der Welt.
Lost in Europe schreibt: „Ukraine muß auf Frieden warten – Krieg gegen Iran hat Vorrang“ (Lost in Europe, 1.2.2026).
Das ist die Reaktion der EU auf die Erpressung und Drohung der USA: Weitere Zugeständnisse.
„Als größte Bedrohung wurde damals [2022 im strategischen Kompass der EU]– wenig verwunderlich – Russland bezeichnet.“ (Lost in Europe, 9.1.2026)
…auch in Verteidigung des Völkerrechts und gegen die EU und die österreichische Regierung, die den US-Imperialismus in seinen Verbrechen freien Lauf lässt
„Keine Verurteilung. Keine Distanzierung. Keine Sanktionen: So reagiert die deutsche Chefin der EU-Kommission auf den US-Angriff auf Venezuela.“ (Lost in Europe, 3.1.2026)
Die neue Zeitung Nr. 5, Dezember 2025 ist da:
Die ganze Zeitung siehe unter: http://atomgegner.at/aussendungen-positionen oder
http://atomgegner.at/wp-content/uploads/2025/12/Soli-Ztg_5_Dez_2025_HP_comp.pdf
„Als Russland Ende 2021 Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammenzog, kamen laute Warnungen aus Brüssel. Fünf Jahre später wiederholt sich dasselbe Szenario. Diesmal sind es allerdings die USA, die Venezuela bedrohen.“ (Lost in Europe, 1.12.2025)
Ein sehr alternatives Interview zu den weltpolitischen Vorgängen: https://youtu.be/tkktpUYYSBo
Wie die Krise in Europa sich verschärft ist gut in der Artikelübersicht von Lost in Europe vom 19.11.2025 zu sehen,
Europa rüstet gegen Russland. Aber der eigentliche Aggressor heißt Trump. Trump erpresst Europa nach belieben und Europa zahlt und zahlt.
Aktuelle Zeitung unter: http://atomgegner.at/aussendungen-positionen/
Die Themen:
u.a.m.
Nun ist es erreicht! Schluss mit der Abhängigkeit Europas von dem erpresserisch-billigen Gas aus Russland – dafür ein Zwangsabkommen das teure US-Gas abzunehmen. Dazu 10 fach erhöhte Zölle auf Exporte in die USA – im Gegenzug liegt der Zoll für US-Produkte in die EU bei etwa 1%. Von der Leyen hat damit angeblich Schlimmeres abwenden können. Aus meiner Sicht sind das keine Verhandlungen sondern eine pure Erpressung.
„Die größte Gefahr geht derzeit nicht von Wladimir Putin, sondern von Trump aus. Mit seinem Handelskrieg bedroht er die ganze Welt.“ (Lost in Europe, 16.Juli 25)
„Kallas und China: Konfrontation statt Diplomatie“ (Lost in Europe 4.Juli 2025)
„Deal mit Trump: Die EU wird immer bescheidener“ (Lost in Europe 4.Juli 2025)
Die Zerstörung der Atom-Kapazitäten des Irans mag ja von vielen begrüßt werden, aber die Art wie das geschah hat in sich ein ebens ogroßes Gefahrenpotential in sich.
„Der dänische Verteidigungsetat soll von aktuell 2,4 Prozent des Bruttosozialprodukts auf mindestens 3,2 Prozent steigen, meldet die “Süddeutsche”. “ (Lost in Europe, 28.3.2025)
Auf den Nachdenkseiten ist in einem Artikel von Klaus Dieter Kolenda die Übersetzung einer Rede von Jeffry Sachs publiziert. Diese Übersetzung liefert die Grundlageninformation für die Verwerfungen und Krisen in der Weltpolitik seit 1990. (siehe: Kolenda, Klaus Dieter: Die Geopolitik des Friedens in: NachDenkSeiten, 8.3.2025) Nachfolgend Auszüge aus dem Artikel.
Sa 22.2.14h Haus der EU, Wien
Demo: Freiheit für den Kongo!
Abzug der ruandischen und M23-Truppen aus Goma, Bukavu und dem gesamten Ostkongo!
Die „Woke“ Politik, mit der die europäischen Regenten glaubten der transatlantische Politik eines Joe Biden bedingungslos folgen zu müssen, ist nun der völlig falsche Weg.
„Offiziell gingen Hilfsgelder aus Washington an uneigennützige humanitäre Organisationen und unabhängige Medien.
Doch in Wahrheit hat USAID mit Milliardenzahlungen dafür gesorgt, dass sich die Zivilgesellschaft in Osteuropa am “freien Westen” orientiert.“ (Lost in Europe, 11.2.2025)
Der neue US-Präsident sagt öffentlich was er haben will und droht sogar seinen Verbündeten mit militäischen Einmarsch, wenn die sich weigern (siehe Grönland). Aber eine neue Politik ist dies nicht.
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