[Palästina Solidarität] 29.5.2006: Demo in Linz; 2.6.2026: Wien Studierendenversammlung
29.5. Demo in Linz; 2.6. Studierendenversammlung; Rede Sarig u.a.m.
29.5. Demo in Linz; 2.6. Studierendenversammlung; Rede Sarig u.a.m.
Unter Trump schneidet die USA Kuba von der Ölzufuhr ab und treibt damit das Land in den Abgrund – das ist ein Verstoß gegen das Völkerrecht!
Inhalt:
Deutscher Imperialismus // Webinar Mittelstreckenwaffen // Demonstrationen am 30. Mai //Schulstreik // 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion // Internationaler Friedenskongress //Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg // Demonstrationen am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart
Putin hat anscheinend seine Strategie geändert. Waren die letzten Aktionen noch in die Erzählung den Donbass zu befreien einzuordnen, so geht der massive Angriff auf Kiew eindeutig darüber hinaus. (siehe etwa tagesschau, 24.5.2026)
27.5. Pressekonferenz „Studierendenversammlung“ für Palästina und gegen Militarisierung
Von 29. bis 31. Mai öffnen erstmals zahlreiche Gemeinschaftsgärten in Graz ihre Tore und laden Interessierte dazu ein, gemeinschaftlich genutzte Grünräume kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und selbst aktiv zu werden.
Die Demo am Samstag, 30.5. 2026 in Wiesbaden rückt immer näher. Zahlreiche Friedensinitiativen und Organisationen der Friedensbewegung rufen für den Samstag, 30. Mai 2026 zur Demonstration in Wiesbaden gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa auf.
„Die EU bereitet sich gerade darauf vor, einen schuldenfinanzierten Hilfskredit von 90 Mrd. Euro für die Ukraine auszuzahlen. Eigentlich soll das Geld bis Ende 2027 reichen. “ (Lost in Europe, 22.Mai 2026)
Rundbrief auf einen Blick: nachfolgend die Beitragsübersicht
Fr 22.5. 17h Minoritenplatz, Wien
Solidaritätskundgebung mit der GLOBAL SUMUD FLOTILLA – Sanktionen gegen den Besatzerstaat
Da fliegen ukrainische Drohnen über Litauen; da schießt die NATO ukrainische Drohnen über Estland ab (siehe: Lost in Europe, 20. Mai 2026) …
VIDEOS von der Podiumsdiskussion am 28.4.2026
40 Jahre Super-GAU von Tschernobyl
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Soziale Gerechtigkeit statt Profite für die Waffenlobby
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Außenministerin Meinl-Reisinger probt den Verfassungsbruch
Kettensäge stoppen: Alternativen zur EU Deregulierungsagenda
Dienstag, 2. Jun. 2026 von 09:00 bis 13:00
Seminar- und Veranstaltungszentrum Catamaran, Moik Saal
Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
Anmeldung unter: https://eveeno.com/627392914
Kein Waffenexport für Völkermord
Do 21.5. 16h Wirtschaftsministerium, Stubenring 1, 1010 Wien
Offenes Forum Zivilgesellschaft
21. Mai 2026; 17:00 – 18:30
Café Kork, Lessingstraße 25, Graz, Austria, 8010
Am Montag, dem 1. Juni 2026 veranstalten wir um 19 Uhr im „Freien Wort“ (Rögergasse 24, 1090 Wien) eine Podiumsdiskussion:
GUTER KRIEG – SCHLECHTER KRIEG: DIE ROLLE DER MEDIEN
„m Spezial Podcast mit Dr. Dietmar Peetz seziert Kujat die strategische Ohnmacht Deutschlands in der neuen Weltordnung zwischen USA, China und Russland. Eine Analyse ohne ideologische Filter.“
„Tote und Schäden bei großem Drohnenangriff auf Region Moskau“ (mdr Aktuell, 17.5.2026)
Auf Grund neuer Berichte über den durch ständige Folter zugefügten lebensbedrohenden Zustand von Dr. Hussam Abu Safiye und der unaufhörlichen schweren Folter an Palästinenser*innen in den israelischen Gefängnissen,
„Trotz des Korruptionsskandals in der Ukraine, der auch einen Drohnenhersteller betrifft, will die EU-Kommission ein 6 Mrd. Euro schweres “Drohnen-Paket” für Kiew schnüren. “ (Lost in Europe, 15.Mai 2026)
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Shadow World Das Geschäft mit dem Krieg und wer daran verdient Vortrag von Andrew Feinstein (in Englisch) 27.5.2026, 18:00; Nikolaiplatz A4, 8030, Graz |
Verrückt: Da will Pistorius (BRD) Angriffsdrohnen für die Ukraine entwickeln (siehe Lost in Europe) – und gleichzeitig bietet Selenskij (Ukraine) an, Deutschland Ersatz für die Tomahawk-Marschflugkörper zu liefern (siehe WELT um 7:58).
Unser „Klassentreffen“ findet am Freitag, 15. Mai 2026, um 17 Uhr, in den Räumlichkeiten des KPÖ-Bildungszentrums (Lagergasse 98a, 8020 Graz), statt.
Zensur durch die APA – Wie der Genozid immer noch in Frage gestellt wird
Passend zu meinem heutigen Essay liefert WELT auf Youtube ein Beispiel, wie die Westberichterstattung läuft:
Die Kriegsgefahr in Europa steigt und ist anscheinend von Europas westlichen „Führern“ (auch den weiblichen) gewünscht. Warum ich das so sehe, will ich nachfolgend in einem kleinen Essay darlegen. Das Essay beschreibt die Vorgänge aus russischer Propagandasicht, um die diplomatischen Lösungsmöglichkeiten klarer darzustellen.
Einerseits werden Milliarden in die Ukraine geschickt um den Krieg am Laufen zu halten – anderseits bereitet sich die EU selbst auf einen Krieg gegen Russland vor. Zudem verschwinden Wirtschaftsförderungen in Milliardenhöhe.
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