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Freie Kommunikation ist den europäischen Regierungen ein Dorn im Auge

Bloged in Allgemein by friedi Samstag Juli 11, 2026

Aufgrund der gelenkten Meinungsbildung in den „Qualitätsmedien“ weichen immer mehr Menschen auf Social-Medien und andere Informationsquellen aus.

Um die Meinungslenkung weiterhin nicht zu verlieren, werden immer mehr Maßnahmen gesetzt – etwa Diffamierung von Influencer oder gar Verbot von Medien – wie bei RT-DE.

Alles das reicht aber nicht. Gerade jüngere Menschen wenden sich von den gelenkten Medien – wie ORF, ZDF usw. ab und bilden sich ihre Meinungen vermehrt etwa über Informationen aus den Social-Medien, Chat-Gruppen usw.

Trotz dessen, dass die „seriösen Medien“ alles unternehmen, um davor zu warnen, wie gefährlich das ist, Meinungen abseits von durch „Faktenchecker“ geprüfte Aussagen zu haben (Erinnerungen an Orwells Wahrheitsministerium drängen sich da förmlich auf) ist der Trend zu den Social-Medien ungebrochen.

Nun scheint die EU die Reißleine zu ziehen: Mittels des Arguments der Suchtgefahr droht nun ev. ein Verbot von Social Medien.

Aktuell läuft ein Verfahren gegen Meta, da der Konzern die Kinder angeblich süchtig macht. (siehe Lost in Europe, 10. Juli 2026)

Verliert Meta den Prozess, drohen so hohe Strafen, dass sich Betreiber von Social-Medien ev. genötigt sehen, in Zukunft ihre Kanäle restriktiver zu betreiben. Damit wäre ein Verbot durch die Hintertür erreicht. Sollten sich Betreiber – wie z.B. Elon Musk – trotzdem nicht beugen, dürfte der nächste Schritt ein Verbot dieser Plattformen in Europa sein.

So wie die Änderungen im Strafgesetz, die auch unter moralischen Begründungen durchgeführt werden und wurden (etwa Hassgesetze-  also:  Strafgesetzen ohne wirkliche Straftat), in Wirklichkeit aber die Grundlage für eine Willkürjustiz bilden, könnte auch der Kinderschutz bei den Gesetzen der Social-Medien der wahre Beweggrund der sein, die plurale Meinungsbildung zu verhindern.

Graz, 11.7.2026, W. Friedhuber

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