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[Solidarität] Podiumsdiskussion 28. April 2026 * 1. Mai * Neutralität

Bloged in Allgemein,Krise,Protest by friedi Samstag April 25, 2026

EINLADUNG zur Podiumsdiskussion
40 Jahre AKW-Super-GAU in Tschernobyl
Di., 28. April 2026, 18.00 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien

EINLADUNG zur Podiumsdiskussion mit: em.o.Univ.-Prof.in Helga Kromp-Kolb (Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit, BOKU), Dr. Nikolaus Müllner (Institut für Sicherheit- und Risikoforschung, BOKU), Dr. Wilfried Leisch (Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg), Dr. Sigrid Kroismayr (Club of Vienna). Einladungs-Flyer:  Einladung_AKW-SuperGAU_28-4-2026

Anmeldung erbeten unter: ggae@gmx.at

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1.Mai

1. Mai 2026 am Ring
ab 9.00 Uhr beim Burgtheater / am Ring, Josef-Meinrad-Platz, 1010 Wien.

Mit Infostand, Kurzansprachen, Transparenten, Flugblattverteilaktion.

Gegen Teuerung und Krisenabwälzung auf dem Rücken der Bevölkerung!

* Schluss mit den Kriegen im Iran, in Ukraine, Gaza, Libanon, Westjordanland, Sudan, usw.  Gegen die Kriegstreiber in Ost und West, gegen die Kriegstreiber in der EU und in Österreich!  Für Waffenstillstand und Frieden jetzt! * Für Ausbau des Sozialstaates statt Aufrüstung und Krieg! *

JA zur immerwährenden Neutralität Österreichs!

Wer mithelfen will, meldet sich gerne unter: ggae@gmx.at

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Protest gegen die Außenpolitik der Regierung

Schreiben Sie Protestbriefe und Protestmails an das Außenministerium – und kommen Sie zu unserer Kundgebung am 1. Mai (siehe oben).

Meinl-Reisinger: USA-EU-Sprachrohr statt Neutralität-Außenministerin
Besonders widerlich ist zum wiederholten Male das Auftreten von Neos-Außenministerin Meinl-Reisinger, zuletzt bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien. Als Grund für ihre Reise gab sie an, zur Deeskalation mit Diplomatie beitragen zu wollen, bezeichnete aber dann im gleichen Atemzug den Iran als in die Ecke gedrängten Dobermann, der wild um sich beißt.“ Die Iran-Gegenschläge auf Golfstaaten müssten in der UNO schärfstens verurteilt werden. Kein Wort darüber, dass die USA und Israel den Iran angegriffenen haben. Das ist Täterumkehr. Was sie unter Diplomatie versteht ist, dass das Iran-Regime keine Atomwaffen haben dürfe (ein anderes schon?), und neben den USA auch die EU in der Golfregion, in der Straße von Hormus, stark präsent sein soll. Was hat das mit Neutralitätspolitik zu tun? Meinl-Reisinger entpuppt sich als ein USA-EU-Sprachrohr. Eigentlich will sie wie die USA und Israel den Iran auslöschen oder zumindest die Souveränität des Iran, v.a. auch über jene Teile der Straße von Hormus, die iranisches Staatsgebiet sind, im Namen der „freien Schifffahrt“ dem Iran in „Verhandlungen“ entreißen und mit USA und EU kontrollieren und beherrschen. Dazu will Meinl-Reisinger den aktuellen Waffenstillstand nutzen und spricht deshalb entlarvend lieber von „Waffenpause“. Womit sie einer Fortführung des Krieges gegen den Iran das Wort redet. Schon zuvor sprach sich der Nationalrat im Februar 2026, inklusive der Regierungsfraktionen (VP, SP, Neos), einstimmig, also auch mit den Stimmen von FPÖ und Grünen, „für einen erhöhten Druck auf das Regime im Iran“ aus. Wir, das immerwährend neutrale Österreich, müssen entschieden gegen den US-Angriffskrieg auftreten.

Österreichs Beitrag muss heißen: Aktive Neutralitätspolitik betreiben, nicht USA-, EU- oder NATO-Sprachrohr sein!


Mit solidarischen Grüßen

Für die Initiative Unsere Neutralität – unsere Sicherheit!

Das Soli-Redaktionsteam der „Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg“, Mitinitiatorin der Initiative „Unsere Neutralität – Unsere Sicherheit!

ggae@gmx.athttp://www.atomgegner.at

Alle Zeitung unter: https://prosv.at/zeitungen

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