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[Wien] SOLIDARISCHE DEBATTE AM VOLKSSTIMMEFEST/ „NACH DEN ERFAHRUNGEN GRIECHENLANDS: WAS KANN/ MUSS EINE LINKE REGIERUNG MACHEN?“- (Komitee „Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland“

Bloged in Allgemein by friedi Sonntag September 11, 2016
Das Komitee „Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland organisierte am Volksstimmefest in Wien eine Debatte unter dem Titel: „Nach den Erfahrungen Griechenlands: Was kann/ muß eine linke Regierung machen?“ Am Podium saßen:  Eva Brenner (Experimentaltheater), Erich Dittrich (Komitee), Karl Fischbacher (labournetaustria) Sonia Gunic (Komitee; RKOB) und Kathrin Niedermoser (Kampagne „Solidaritätsklinik“). Die Moderation lag bei  Hermann Dworczak (Komitee).
Zentraler Zweck war, zu erörtern , was eine linke Regierung in einer NICHTrevolutionären Siuation, also wenn sie auf Grund parlamentarischer Mehrheiten zustandekommt , tun kann und sollte:  was jetzt  in Griechenland und Portugal der Fall ist und morgen eventuell/hoffentlich (!) in Spanien passiert.
Nach kurzen Einleitungstatements durch das  Podium entspannte sich ein angeregter Dialog unter reger Beteiligung des „Publikums“. Unterschiedliche politische Einschätzungen der Regierungstätigkeit von Syriza (z.B. das Nichtnützen des großartigen „OXI“ )  wurden nicht unter den Teppich gekehrt, aber nicht untergriffig und gespickt mit einer Latte von Verbalinjurien diskutiert.
Die Veranstaltung war durchaus ein positives Beispiel, wie die linke Strömungen miteinander umgehen sollten.
Der nächste Treff des Komitees „Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland“ ist am Dienstag den 13.September um 19h im Amerlinghaus (Raum 3). Wie werden vor allem unsere nächste/s Veranstaltung/ Seminar („Selbstverwaltung“) Fr. 7.10 18h / Sa. 8.10. 10-15h) im Amerlinghaus vorbereiten.
Mit solidarischen Grüßen    Hermann Dworczak

Frie. PS.: Es besteht aber leider weiterin Konfliktpotential innerhalb der linken Strömungen. So gab es per Mail den Aufruf zu einem Protestbrief an die KPÖ (Wien) der wie folgt eingeleitet wurde:

„Wie viele von euch wahrscheinlich schon gehört haben, wurde es der RKO BEFREIUNG dieses Jahr vom Bundesvorstand der KPÖ verboten, einen Stand am Volksstimmefest zu haben. Als Begründung nannte der KPÖ-Bundesvorstand in einem Brief „schwere politische Differenzen in mehreren gewichtigen außenpolitischen Fragen“.

Damit wurde es uns zum ersten Mal seit 25 Jahren untersagt, unsere Informationsmaterialien anzubieten und Diskussionsveranstaltungen abzuhalten. Unserem Wissen nach war dies das erste Mal, dass die KPÖ eine linke Organisation vom Volksstimmefest ausschloss.“

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