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[Euroexit] Europa retten – EU auflösen

Bloged in Allgemein,Systemalternativen by friedi Sonntag Juni 26, 2016

Diskussion: Alternativen zur neoliberalen Union
Mi, 29. Juni, 19h
Veranstaltungszentrum Mariahilf
6, Otto Bauergasse 7, Wien

1) Die englische „working class“ hat der globalistischen Oligarchie einen Schlag versetzt
von Wilhelm Langthaler

Die englischen Unterklassen haben mit überwältigender Mehrheit für den Austritt aus der neoliberalen EU gestimmt – ein großartiges Resultat ähnlich dem Oxi der Griechen vergangenen Sommer gegen das
EU-Austeritätsdiktat. Die massive Medienkampagne der Eliten, der City of London, der besitzenden Klassen beider Seiten des Ärmelkanals für den Verbleib konnten daran nichts ändern.

www.euroexit.org/?p=805

2) Der erste Schritt?!
Der britische Schlag gegen die EU und wir
von Albert F. Reiterer

52 : 48. Das ist nicht so schlecht. Die Wahlbeteiligung stieg mit 72,2% deutlich gegenüber den letzten Parlamentswahlen (66,1 %). Offenbar hat das Sperrfeuer der Eliten gewirkt – aber gegen sie. Auch die  Unterschichten gingen stärker zur Wahl als sonst. Ein-zwei Prozentpunkte dürften auch die dumpfen Drohungen der Deutschen und des Herrn Juncker gebracht haben. Sie lernen ja nicht. Als Gegenprogramm zum deutschen
Herrenmenschen Schulze aufgestellt, imitiert er dessen Stil jetzt, soweit er nur kann. Und der „Spiegel“ hat eine zweisprachige Ausgabe gemacht, in welcher er die Briten zum Bleiben aufforderte. Das wird den EU-Gegnern auch ein klein wenig geholfen haben, ohne es zu überschätzen.

www.euroexit.org/?p=801

3) Es ist unrealistisch, dass Euro und EU überleben
Statt Frieden habe die Europäische Union Krieg geschaffen, zudem den Sozialabbau ausgeweitet.
Gespräch mit Wilhelm Langthaler geführt von Markus Bernhardt

„Ich stimme da mit Oskar Lafontaine überein. Das einzige, was die Spaltung Europas verhindern könnte, wäre die einvernehmliche und organisierte Auflösung der gemeinsamen Währung und die Fixierung von Wechselkursen wie im alten Europäischen Währungssystem. Doch für Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wäre das ein Eingeständnis ihres historischen Scheiterns. Darum muss man damit rechnen, dass sie ihren unverantwortlichen Kurs in die Katastrophe fortführen. Da bleibt nichts anderes, als an der Peripherie die Regierungen der Euro-Oligarchie von der Macht zu verdrängen. Man braucht den Mut, den Bruch zu wagen. Es geht nicht allein darum, wieder zu eigenen nationalen Währungen zurückzukehren. Es geht um viel mehr: ein Ende des Neoliberalismus, eine Wirtschaftspolitik für die Mehrheit sowie die Rückgewinnung der Demokratie.“

www.euroexit.org/?p=798

4) Diskussion: Alternativen zur neoliberalen Union
Peter König, Schweizer Ökonom, Publizist und ehemaliger Mitarbeiter der Weltbank
Hannes Hofbauer, Verleger und Historiker, Autor „Osterweiterung“
Robert Marschall, Vorsitzender EU-Austrittpartei
Wilhelm Langthaler, Autor „Europa zerbricht am Euro“

Moderation:
Leo Gabriel, Journalist und Sozialanthropologe, Mitglied des Internationalen Rats des Weltsozialforums

Mi, 29. Juni, 19h
Veranstaltungszentrum Mariahilf
6, Otto Bauergasse 7

www.euroexit.org/?p=792

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