EU-Parlament billigt Kriegskredite
Das „Friedensprojekt“ EU gibt nun Kriegskredite!
„Im Eilverfahren hat das Europaparlament die neuen, schuldenfinanzierten Kriegskrediten der EU an die Ukraine durchgewunken. 458 Abgeordnete stimmten für den 90 Mrd. Euro-Kredit, 140 stimmten Nein und 44 enthielten sich.“ (Lost in Europe, 11.2.2026)
Frägt man Google ob die EU das überhaupt darf, so bekommt man folgende Antwort:
„Ja, die EU darf Kriegskredite vergeben, allerdings nicht als direkte Kredite der EU selbst, sondern über spezielle Programme, die Mitgliedstaaten nutzen können.“
Als Referenz für diese Antwort werden Magazine wie Focus, FAZ usw. angegeben. Will man sich auf der EU Seite schlau machen, und stellt die Frage auf der EU-Seite so erhält man folgende Antwort:
„Ja, die Europäische Union darf Kriegskredite vergeben, allerdings nicht direkt an Einzelpersonen oder für Kriegszwecke im engeren Sinne, sondern in Form von Darlehen an Mitgliedstaaten für die gemeinsame Beschaffung militärischer Ausrüstung.“( Brave-EU-Frage )
Es scheint also wieder ein juristischer Trick dahinter zu stehen: Die EU vergibt den Kredit an die Mitgliedsländer und die kaufen Waffen für die Ukraine – oder so ähnlich. Dass die EU den Krieg am Laufen halten will, war für die Kommission von vorne herein klar. Zuerst wollte man dafür das russische Geld rauben. Zum Glück waren die Belgier so vernünftig, dem einen Riegel vorzuschieben. So haben die EU-Granden halt in eine andere Trick-Kiste gegriffen.
„Stattdessen [statt der russischen eingefrorenen Gelder] soll die EU nun Anleihen über 90 Milliarden Euro ausgeben und die Zinsen selbst aus dem EU-Haushalt finanzieren. Das Geld wird dann schrittweise als zinsfreies Darlehen an die Ukraine überwiesen, das sie nach Kriegsende zurückzahlen soll.“ ( Perspektiven, 19.12.2025 )
Wer sich noch an die Anfänge der EU erinnert, hat ev. in seinem Gedächtnis noch dass die EU ein Friedensprojekt ist und dass die EU gar keine Schulden machen darf, dass das EU-Budget für Programme der Mitgliedsländer da wäre usw. Aber das ist halt wie bei der Farm der Tiere: Nun steht auf der Scheunenwand etwas anderes – und wer noch glaubt, dass die EU keine Kriegskredite vergeben darf, der irrt halt.
Gerade wir Österreicher müssen den Vorgang ja kennen. Unsere Regenten machen das ja auch mit der Neutralität auch so: zuerst immerwährende Neutralität, dann militärische Neutralität, dann nicht bei Wertegemeinschaft und nun haben wir ausländische Soldaten bewaffnet und in Uniform im Lande. Es steht eben jetzt ganz anders auf der Scheunenwand.
Die Ukraine muss den Kredit übrigens nur zurückzahlen, wenn Russland Entschädigungszahlungen leistet. Als Revanche für dieses läppische 90 Mrd. Geschenk kündigt der ukrainische Präsident an, künftig Kriegswaffen in die EU zu exportieren. (siehe: Lost in Europe, 11.2.2026) Das ist sehr nett. Da bekommen wir für den dann herrschenden Krieg die Waffen zurück und dürfen sie nochmals bezahlen. Danke liebe EU-Politiker, dass ihr uns einen Krieg beschert und dafür sorgt, dass wir den doppelt finanzieren und am Schluss mit dem Leben bezahlen dürfen. Das ist die EU wie sie vorgab nie zu werden.
Statt sich für den Frieden einzusetzen befeuert die EU auf unsere Kosten den idiotischen Krieg in der Ukraine. Wer über die Ukraine und Herrn Selenskyj etwas anderes lesen will als Systempropaganda sollte sich einmal diesen Artikel gönnen: https://www.tachles.ch/artikel/international/juedisches-leben-im-krieg
Wer sich dafür interessiert, wer im Parlament wie abgestimmt hat (Abstimmung 1: Unterstützungsdarlehen): https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/PV-10-2026-02-11-RCV_DE.html

No comments yet.