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Sabotage an Nord-Stream: Uncut-News verdächtigt auch Deutschland

Bloged in Allgemein by friedi Donnerstag September 29, 2022

Uncut-News letg dar, dass einen Sabotage an der Nord-Stream-Pipeline in der Durchführug von der NATO hätte aufgeklärt wersen müssen – immerhin gehört die Ostsee zur best übrwachtesten Zone.

Daraus zieht Dagmar Henn in einem Artikel von Uncut-News den Schluss, dass die Sabotage nur von einem NATO-Mitglied durchgeführt worden sein muss, da ansonsten der Fall rasch aufgeklärt wäre.

Im Zuge dieser Überlegungen äußert Hen auch den Verdacht, dass ev. Deutschland selbst den Anschlag verübte, um den beginnenden Protesten zur Öffnung der Pipelines den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Zum Artikel: https://uncutnews.ch/wer-hat-die-nord-stream-roehren-sabotiert-die-liste-der-verdaechtigen-ist-vergleichsweise-kurz/

Kommentare	»
  1. am rande des geschehens äussert sich die britische premierministerin truss bissig, schuld an der britischen energie misere wäre natürlich der (verbrecher) putin……

    der johnson hat angeblich im märz einen konsens zwischen moskau und kiew mit der aussicht von waffenlieferungen an die ukraine verhindert. britannien hat mit shell und bp potente energieunternehmen, ebenfalls atomkraftwerke, gurkt jedoch herum. ist kein mitglied der eu mehr, könnte also autark agieren.
    ergo ? daran kann nur der putin schuld sein.

    die welt wird immer abstruser……

    Trackback by kurt strohmaier 29. September 2022 18:39

  2. das sagt der österreichische „experte“ des mainstreams:

    Mangott: „Nord Stream“-Lecks mögliches Signal an Westen

    Der Politikwissenschaftler und Russland-Experte Gerhard Mangott hält es für möglich, dass hinter den Explosionen der „Nord Stream“-Gaspipelines ein Signal Russlands an den Westen stehen könnte. Moskau könnte zeigen, dass es willens sei, eine neue Front zu eröffnen, und auch andere Gasleitungen zerstören könnte, meinte Mangott gestern Abend in der ZIB2.

    Es stünden somit mögliche Angriffe auf die Infrastruktur des Westens im Raum, mit Folgen etwa für die Gaspreise. Zwar liefere Russland nicht mehr viel Gas über Pipelines nach Europa, allerdings gehe es hier um den Aufbau eines Drohpotenzials.

    Man könne damit Unsicherheit erzeugen, zumal der Westen hier sehr verwundbar sei, so der Politikwissenschaftler. Damit könnte man auch die Unterstützung für die Ukraine schwächen.

    ZIB 2, 29.9.2022

    Mangott räumte zugleich ein, dass bisher vor allem Polen und die Ukraine Russland für die Lecks in den Ostsee-Pipelines verantwortlich gemacht hätten, zumal Moskau die technischen Fähigkeiten dazu besitze. Umgekehrt habe Russland die USA beschuldigt, durch die Angriffe auf die Gasleitungen die russischen Exporte nach Europa für längere Zeit zu unterbinden. Er halte das aber für ein schwaches Motiv, meinte Mangott.

    red, ORF.at/Agenturen

    Trackback by kurt strohmaier 30. September 2022 11:39

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