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[Österreich] Trotz Proteste, trotz Einwände – die österreichische Regierung fährt fort mit ihre orwellschen Coronapolitik

Bloged in Allgemein by friedi Samstag September 5, 2020

Ein Ampelsystem zur Gefahreneinschätzung ist eine gute Sache, um den Menschen eine Einschätzung für ihr Verhalten zu geben. In Österreich wird die Ampel jedoch dazu genutzt, weiter Zwietracht zu säen.

Ist es Dummheit, ist es kalter Zynismus oder ist es messianisches Sendungsbewusstsein einiger Potentaten?

Jedenfalls: In der Auswirkung ist es ein orwellscher Ausfluss von diffuser Verunsicherung was Kanzler Kurz und sein Kabientt da auf die Menschen los lässt.

Wie so etwas gemacht werden sollte, könnten die Macher und Macherinnen wirklich von der Verkehrsampel abschauen: Klare Kriterien definieren (Etwa Erkrankte pro Einwohnerzahl)  und diesem Kriterium eine Farbe zuordnen – das müssten eigentlich auch Neulinge in einem Regierungsamt schaffen.

Was machen diese hochbezahlten Dilettanten?

Sie definieren Kriterien dir praktisch undurchschaubar sind: Getestete im Verhältnis zu Spitalsbetten gekoppelt mit der Meinung einer wöchentlich tagenden Kommission (hat da noch wer Günstlinge unterbringen müssen?).

Was dann die Farben bedeuten ist auch nicht klar: Grün – naja es gibt ein Risiko; Gelb – naja – ein Risiko aber etwas größer …. und bei Rot? Nun wir werden sehen!

Auszug aus der Beschreibung auf  https://orf.at/stories/3180035/

„Dass es künftig zu Debatten über die Schaltungen kommen wird, dürfte auch an der Zusammensetzung der 19-köpfigen Kommission liegen. Neben den fünf von der Regierung nominierten Expertinnen und Experten und den fünf Vertreterinnen und Vertretern des Bundes schicken auch die neun Bundesländer jeweils einen Vertreter bzw. eine Vertreterin in die Kommission. Für die erste Schaltung wurden zehn Bezirke, die über dem „Signalwert“ lagen, angeschaut. Bei jenen sechs Bezirken, die auf Grün blieben, gab es eine einstimmige Empfehlung der Kommission, bei den vier anderen Gebieten „nur“ mehrheitliche.“

Jeder der etwas von Prozessführung versteht weiß: So macht man das nicht! Das müsste sogar Herr Kurz wissen – und ich bin sicher, er weiß es auch.

Damit bleibt nur eines übrig: Da sind Zyniker und schlimmeres am Werk – leider nicht nur in Österreich …

Anscheinend nutzen – nach orwellscher Inszenierung – die Kapitaleigner Europas (der EU) ihre Chance mit einer Grippe, deren Welle eigentlich im Mai vorbei war, nun eine medial konstruierte Virurs-Pandemie-Panik-Dauerwelle um durch die inszenierte Krise Gelder und Machtmittel in die Hand zu bekommen – und gleichzeitig die Kritik daran zu unterbinden.

Ja, ja ich weiß: Weltverschwörungstheoretiker! – aber: Kann mir wirklich jemand beantworten, wie rational denkende Verwaltunge so vorgehen können?  Zusammen mit der Medienmacht so eine Desinformation aufzubauen? Selbst die abgehobensten Apparatschicks würden doch zumindest die Kirche im Dorf lassen!

Die Art der Corona-Ampel zeigt deutlich, dass die Menschen, welche hier die Fäden ziehen gar nicht die Absicht haben, die Bevölkerung in ein fürsorgliches Feld von Information einzubetten.

Panik schüren, alle Faktenmeldungen eingebettet in ein Konzept von Desinformation, Absolutzahlen, wo Realtivzahlen angebracht wären, Grenzsperren, wo ein Spitalsaufenthalt genügen würde – und nun eine Ampel, wo eigentlich Bezirksweise die Zahl der Erkrankten im Verhältnis zu den Menschen im Bezirk die Zahl wäre, die das Risiko für die Mensche beschreiben würde, ein System von Testfälle zu Krankenbetten zu Kommissionsmeinung …. nein! Böswilliger geht es nimmer.

Wenn das wirklich einfach SO passiert, weil es die Verantwortlichen nicht besser wissen – sollten die Verntwortlichen abberufen werden!

5.9.2020, W.Friedhuber

PS.: Dass die EU für einen allfälligen Impfstoff für diese Grippe die Kosten praktisch vorfinanziert (auch wenn er unbrauchbar ist) und dafür die Konzerne vom Risiko entbunden hat – wäre eine weitere Geschichte … (siehe auch https://www.vienna.at/moeglicher-corona-impfstoff-eu-sichert-sich-300-mio-dosen/6706835, https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/health/coronavirus-response/highlights_de)

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