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Kommentar zu den Themen: Kalte Progression und

Bloged in Allgemein by friedi Mittwoch April 11, 2018

Leserbriefe als Reaktion der Publikation in der Kleinen Zeitung Graz:

  • Zur Schlussfolgerung, dass wegen der kalten Progression die Steuern gesenkt werden müssen.
  • Ist Kritik an Herrn Soros Antisemitismus?

Agenda Austria will Steuersenkung wegen der kalten Progression

na, was erzählt uns der herr kuscera, irgendwas von ausgleich der inflation durch den sogenannten arbeitsgeber. d.h. kein kaufkraftverlust…….na, dann ist es kein problem, wenn der staat dadurch mehr einnahmen hat…….

nur was ist real? die sogenannten arbeitgeber ermöglichen bei lohnverhandlungen, zumindest war das in den letzten jahren so, kaum den ausgleich der inflation und schon keinen realen lohnzuwachs, daher haben die sogenannten arbeitnehmer einen kaufkraftverlust, nämlich eine  realen, wobei kaufkraftbereinigt der staat auch net wirklich mehreinnahmen lukriert.

so, und jetzt soll der staat durch eine bestimmte fiskalpolitik den unwillen zu lohnerhöhungen der unternehmen ausgleichen, nämlich jener, die keine steuern zahlen wollen und auch dauernd die sogenannten lohnnebenkosten bekämpfen.

n.b. die steuerbelastung bezüglich des einkommens bleibt eh konstant, nur sinkt halt das realeinkommen dabei, die differenz macht dann den porsche cayenne der freiberufler und unternehmer aus.

eine unbedarfte frage, was wollen die unternehmen zu ihrem eigenen wohle noch alles outsourcen um dabei vehement von den zwangssteuerzahlern noch zu verlangen, dass der standort gesichert werden muss.

das ganze nennt man wohl chuzpe und wie üblich spielen die medien unreflektiert mit, indem sie, wie im falle der agenda austria untersysteme des rabiaten neoliberalismus zu wort kommen lassen (nachdem sich der chefredakteur [der Kleinen Zeitung ist gemeint] heute wie gewöhnlich für einen leitartikel bejubeln hat lassen, kim il sung lässt grüßen) um eine objektive sichtweise bestens verschleiern zu können ………….

gruß, Kurt, ökonom bei der agenda gegen verblödung des volkes

Kleine Zeitung sieht bei Kritik an Hr. Soros Antisemitismus im Spiel

der heutige leitartikel der kleinen zeitung meint, dass in ungarn bei der kritik an den philantropen soros antisemitismus im spiel ist.nachdem der soros gegen die bank von england spekuliert hat, damit wohl einen sozialabbau in britannien ausgelöst hat….waffen aus ehemaligen ddr beständen für die faschisitschen separatisten bei der sezession von kroatien von jugoslawien finanziert hat und ebenfalls die fake news der uck gegen restjugoslawien, im volksmund serbien, finanziert hat und auch in bosnien den izetbegovic für seine lügnerischen darstellungen in den usa finanziell unterstützte, die dann wohl zu den völkerrechtswidrigen bombardements von restjugoslawien geführt haben, was in den memoiren von gen. michael rose sehr wohl zum vorschein kommt, sollte man vom philantropen soros net sprechen………dass kritische betrachtungen auch überkritische zur propagandauniversität vom soros schon dem antisemitismus gleichgestellt werden halte ich persönlich für chuzpe, wobei das ganze den schemata entspricht, die seinerzeit vom norman g. finkelstein aufgezeigt wurden.

es wird zeit für objektive berichterstattung inkl. der leitartikel, die endlich mit den hintergündigen banalitäten des mainstreams aufhören sollten…………….
gruß, kurt.

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