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[Nadeschda] Dr. Moser dem Rechnungshof von 50 Punkten im Vertrauensindex bis zum Jahr 2016 auf 42 Punkte hinunter katapultiert.

Bloged in Allgemein by friedi Freitag August 18, 2017

Anbei die Korrespondenz von Fr. Pichler mit diversen Zeitungen, um zu erreichen, dass die von Hr. Kurz getätigte Falschmeldung Hrn. Dr. Moser betreffend in den Medien klar gestellt wird. Da dies vermutlich nicht passieren wird, ist der Mailverkehr hier beigefügt, um eine Meinungsbildung zu ermöglichen.

Der Mailverkehr

Eva Pichler, Feuerbachgasse 30C, 8020 Graz
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Sehr geehrte Redakteurin!

Sehr geehrter Redakteur!

Wo sind die Aufdecker-Journalisten die aufzeigen, wie sehr der Rechnungshof seit Amtsantritt von Dr. Moser im Vertrauensindex abgestürzt ist.
Immerhin, vom Jahr 2012 hat Dr. Moser dem Rechnungshof von 50 Punkten im Vertrauensindex bis zum Jahr 2016 auf 42 Punkte hinunter katapultiert.
Zu Ihrer Information: https://www.mobbing-konkret.at/rechnungshof-rh/vertrauensindex-des-bundesrechnungshofes-wien/ 
Die Bevölkerung sollte über Lügenmärchen aufgeklärt werden!
Mit der Bitte um Mithilfe,
hochachtungsvoll
Eva Pichler
Gesendet: Donnerstag, 17. August 2017 um 21:26 Uhr
Von: nadeschda@gmx.at
An: team@sebastian-kurz.at, office@sebastian-kurz.at, sebastian.kurz@sebastian-kurz.at
Betreff: Aw: Unsere Kandidaten
Eva Pichler, Feuerbachgasse 30C, 8020 Graz
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Sehr geehrter Herr Kurz!
Sehr geehrtes Team Kurz!
Einen Wahlkandidaten mit einer Lüge medial zu präsentieren, wirft ein einschlägiges Bild auf Sie, Herr Kurz.
Ich darf Sie informieren:
der Heute-Bericht zeigt den „Qualitätsjournalismus“
Auszug:
Die Wahl ist auf den 61-jährigen Juristen gefallen, da Josef Moser den Rechnungshof in seinen zwölf Jahren Amtszeit (2004 bis 2016) auf Platz 1 im Vertrauensindex der Österreicher katapultiert hat.
Bedauerlicherweise drucken die Medien dieses Vertrauensindex-Märchen auch noch großflächig.
Wo sind die Aufdecker-Journalisten die aufzeigen, wie sehr der Rechnungshof seit Amtsantritt von Dr. Moser im Vertrauensindex abgestürzt ist.
Wie viele Punkte hatte der Rechnungshof im Vertrauensindex im Jahr 2004 (bei Amtsantritt Dr. Moser – meines Wissens war dieser damals bei 68! Punkten) und im Jahr 2016?
Immerhin, vom Jahr 2012 hat Dr. Moser dem Rechnungshof von 50 Punkten im Vertrauensindex bis zum Jahr 2016 auf 42 Punkte hinunter katapultiert.
Zu Ihrer Information: https://www.mobbing-konkret.at/rechnungshof-rh/vertrauensindex-des-bundesrechnungshofes-wien/ 
Zudem darf ich Sie darüber informieren, dass Dr. Moser rechtswidrig Akteneinsicht verwehrt, zahlreiche Bescheide rechtsungültig ausstellte, und einen BESTEN PRÜFER im Rechnungshof in seiner Präsidentschaft VOM PRÜFDIENST ABZOG (weil dieser vlt. die „falsche“ Korruption aufgedeckt hat?). Weiters einen jungen Bewerber, der noch nicht einmal die RH-Grundausbildung hatte, einem langjährigsten Prüfer vorgezogen hat, indem der junge Bewerber ohne RH-Erfahrung punktemäßig in allem besser war als der langjährigste beste Prüfer:

„zu 2.) Diskriminierung beim beruflichen Aufstieg

Meine Diskriminierung beim beruflichen Aufstieg durch die unsachliche Bewertung meiner Bewerbung ist so offensichtlich, dass man diese mE nur gegen besseres Wissen bestreiten kann. Es ist ein offenes Geheimnis, dass meist schon vor einer Ausschreibung feststeht, wer die ausgeschriebene Funktion erhalten soll. Und Begutachtungskommissionen oft dazu eingerichtet werden, um eine vorher gefällte Entscheidung ‚objektiv‘ zu begründen. ff…

Auf die Statistenrolle der Personalvertreter habe ich bereits hingewiesen. Als Mitglieder der Begutachtungskommission sind diese zwar weisungsfrei und formal unabhängig, hinsichtlich ihrer weiteren Karriere sind sie aber materiell sehr abhängig.

Die Begutachtungskommission hat es mE unterlassen einen qualitativen Vergleich der durchgeführten Gebarungsprüfungen der Bewerber anzustellen. Ein solcher Vergleich hätte ergeben, dass ich allein mit meiner Prüfung ‚Opferschutz‘ ein höheres Einsparungspotential (170 Mill Euro jährlich, ein Vielfaches meiner Lebensverdienstsumme) aufgezeigt habe als die ganze Abteilung 2A2 – Justiz und Inneres in zahlreichen Prüfungen.

Die Bewertung der Begutachtungskommission unter dem Vorsitz der SChefin Dr. X brachte nach meinen Informationen gemäß den Punkten der Ausschreibung folgendes Ergebnis:

 

Punktebewertung Beschwerdeführer    Mag. L.
1. Berufserfahrung usw   1      3
2. Praktische Prüferfahrung, Eignung zur Menschenführung usw.   1         3
3. Strategisches Denken usw   1      3
4. Qualitätssicherung   1      3
5. Ressourcensteuerung   1      3
6. Redaktionelle Fähigkeiten   1      3
Siehe auch:

Die Nationalratspräsidentin Doris Bures (und fast allen NR-Abg.) wurden über die „Gebaren“ im Rechnungshof unter Moser informiert – eine Antwort habe ich nie erhalten. Siehe Schreiben von Juni 2016:

🔴 RH-Sumpf nach Moser? -u. a. Nichterkennen von Rechtswidrigkeiten durch Moser
und SektionsChefin B.

Bedauerlich, dass SIE FAKTEN (signifikanter Vertrauensindexverlust unter Moser) medial wissentlich darstellen lassen, als hätte Moser diesen auf Platz 1 katapultiert. (!)
Ich ersuche um Richtigstellung in den Medien.
Hochachtungsvoll
Eva Pichler
Gesendet: Donnerstag, 17. August 2017 um 20:17 Uhr
Von: „Kristina Rausch, Team Kurz“ <kristina@sebastian-kurz.at>
An: nadeschda@gmx.at
Betreff: Unsere Kandidaten
Online-Version anzeigen
Hallo!
Heute hat Sebastian Kurz mit Josef Moser einen weiteren Kandidaten für die Bundesliste präsentieren dürfen. Josef Moser bringt nicht nur viel Erfahrung mit, sondern ist auch jemand, dem als ehemaliger Rechnungshofpräsident der sparsame Umgang mit Steuergeld ein besonderes Anliegen ist. Wir freuen uns sehr, dass er dabei ist!
Wie du weißt, ist es Sebastian Kurz wichtig, dass wir in unserer Bewegung auf bewährte Kräfte der Volkspartei, aber auch auf neue Köpfe setzen.
 
Hier für dich ein Überblick zu unseren Kandidaten bis Listenplatz 10 unserer Bewegung für die Nationalratswahl 2017.Danke für deine Unterstützung! Liebe Grüße,
Kristina Rausch
Team Kurz

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Kommentare	»
  1. na ja es wird halt mit den kurzsichtigen im lande gerechnet. mit minus 15 dioptrien jeglicher medialen meldung ist halt keine objektivität zu erzielen.

    Trackback by kurt strohmaier 21. August 2017 15:13

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