[Lost in Europe] EU schnürt Sorglospaket für die Ukraine
„Unter größter Geheimhaltung haben sich Unterhändler der EU, der Ukraine und der USA in Brüssel getroffen, um über Friedenspläne zu sprechen. Dabei schnürten sie ein Rundum-Sorglos-Paket – doch reicht das, um Präsident Selenskyj zu Zugeständnissen zu bewegen?“ (Lost in Europe, 5.11.2026)
„Kurz darauf gab die Brüsseler Behörde die Auszahlung von 4,36 Mrd. Euro an Kiew bekannt. Seit Beginn des Krieges hat die EU schon enorme 235,9 Mrd. Euro für die Ukraine bereitgestellt. Für den Rest dieses Jahres stünden weitere 25,2 Mrd. Euro zur Verfügung, hieß es in der EU-Kommission. “ (Lost in Europe, 5.11.2026)
Man will mit dem Geldsegen Selenskyj dazu bewegen, kompromissbereiter zu machen und so den Krieg zu beenden. Es sieht jedoch nicht so aus.
„Bisher war er nicht bereit, irgendwelche territorialen Zugeständnisse zu machen. Nicht einmal auf den Donbass will Selenskyj verzichten. Seine harte Haltung wird offenbar von Kanzler Merz gestützt, der vor einer “Kapitulation” warnte. Ohne Zugeständnisse wird es aber keinen Frieden geben…“ (Lost in Europe, 5.11.2026)
Es scheint, dass die EU und die NATO da mit „gezinkten Karten“ spielt. Einerseits riesige finanzielle Zugeständnisse und EU-Beitrittsversprechen an die Ukraine um so zu tun, als wäre man an einem Kriegsende interessiert – anderseits NATO-Manöver in Polen und Militäraufmarsch an der EU-Ostgrenze – sowie der Plan EU-Truppen zur Friedenssicherung in der Ukraine zu stationieren (siehe: ZDF 7.1.2026)- also genau das zu tun, was Russland zum Angriff auf die Ukraine bewegt hat.
Zudem laufen die Aufrüstungspläne für die Ukraine – etwa die für das Patriot-System – bis 2030 (siehe: Bild 31.10.2026). Also kein Kriegsende in Sicht.
Und allgemein geht in Europa – vor allem in Deutschland – die Vorbereitung für einen Krieg gegen Russland weiter (propagandistisch und aufrüstungstechnisch).

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