[Lost in Europe] NATO-Gipfel: Der Krieg rückt näher
Getragen von moralisch grundierten Ideologien in Europa geht der Weg zum Krieg seine Bahn – aktuell beim NATO-Gipfel und in der deutschen Politik zu sehen.
„Beim letzten Nato-Gipfel in Den Haag hatte Trump noch versucht, Frieden zu bringen. In Ankara ist davon keine Rede mehr. Die “europäische Nato” stellt sich ganz in den Dienst der Ukraine – ohne militärische Sicherungen oder diplomatische Initiativen. Der “Geist von Ankara” verheißt deshalb nichts Gutes…“ (Lost in Europe, 8. Juli 2026)
Rückgrat dieses Weges in den Krieg ist Selenskyj und die Ukraine.
„[D]ie Europäer [bauen] eine “Nato für die Ukraine”. 140 Mrd. Euro sind dafür eingeplant. Erste “Erfolge” sind bereits sichtbar: Seit Jahresbeginn haben ukrainische Drohnen mindestens 194mal russische Raffinerien getroffen.“ (Lost in Europe, 8. Juli 2026)
„Möglich wurde es mithilfe westlicher Geheimdienste, die nicht nur die Zieldaten liefern, sondern Kiew auch dabei helfen, die Luftabwehr zu umgehen. Wegen der westlichen Unterstützung habe sich die russische “Spezialoperation” in einen realen Krieg verwandelt, räumt Kreml-Sprecher Peskow ein.“ (Lost in Europe, 8. Juli 2026)
Auch wenn die europäischen Moralaposteln unbedingt Russland für seinen Überfall auf die Ukraine bestrafen wollen, wäre es aus humanitären und ökologischen Gründen wesentlich vernünftiger, den Krieg zu beenden, selbst dann, wenn der Donbass für die Ukraine verloren wäre.

No comments yet.