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[ATTAC] Spannende Online-Veranstaltungen

Bloged in Allgemein,Diskussion,Systemalternativen by friedi Donnerstag Januar 28, 2021
  • 3.2.2021 Politisches Café: Wie geht es weiter mit der Wirtschaft
  • 4.2.2021 Online-Diskussion: Energiecharter-Vertrag – Geheimwaffe der fossilen Konzerne (verschoben auf 18.2.)

Politisches Café: Wie geht es weiter mit der Wirtschaft?

Online Diskussion am 03.02.2021 um 19:00 Uhr

In welche Richtung geht es weiter? Was für Lehren werden aus der Krise gezogen? Bei vielen Forderungen, die jetzt vorgetragen werden, geht es um die Bewahrung von Geschäftsmodellen, die eigentlich nicht zukunftsfähig sind. Wie groß sind die Chance bzw. der politische Wille, Wirtschaftshilfen für nachhaltige Umstrukturierungen und auch für eine andere Klimapolitik zu verwenden?

Es diskutieren:
Kai J. Lingnau (Steuer- und Wirtschaftsexperte von Attac Österreich)
Katharina Mader (Department Volkswirtschaft, Institut für Heterodoxe Ökonomie, WU Wien)
Georg Ruckenbauer (Strategy Manager, Erste Group)

Moderation: Monika Fischer (Programm-Managerin der Kunst VHS)

Zum Termin auf unserer Website und auf Facebook, Anmeldung hier.

Fossile Konzerne

Der Energiecharta-Vertrag: Geheimwaffe der fossilen Konzerne

Online-Diskussion am 4.2.2021 um 18:00 Uhr

Verschoben auf: 18.2.2021, 18:00

Der wenig bekannte Energiecharta-Vertrag ist die Geheimwaffe der fossilen Industrie, um die Energiewende zu verhindern. Der internationale Vertrag geriet daher in letzter Zeit immer häufiger ins Kreuzfeuer der Kritik von Klima-Wissenschaftler*innnen Politiker*innen und  erneuerbaren Energie-Verbänden.

Auf Facebook und hier auf unserer Attac Seite

Mensch und Arbeit in Steyr

Die Attac Regionalgruppe Steyr veranstaltet zusammen mit dem ÖGB Region Steyr, Treffpunkt Mensch & Arbeit Steyr und Treffpunkt Dominikanerhaus ein Online-Filmscreening:

The Story of Lucas Aerospace – Online-Diskussion und Online-Film-Präsentation

MONTAG, 15. FEBRUAR 2021 VON 17:45 BIS 19:30

Im Zuge der Corona-Krise kündigen immer mehr Industrie-Betriebe Mitarbeiter*innen. Das Beispiel von MAN Steyr zeigt, dass multinationale Konzernzentralen allein aufgrund von Profitlogiken entscheiden, welche Standorte sie erhalten wollen. Dabei macht die derzeitige Krise mehr denn je klar, dass wir gute Arbeitsplätze und regionale Produktionskapazitäten erhalten müssen.
Die Arbeiter*innen von den Lucas Aerospace Werken in Großbritannien wollten die Entscheidung über ihren Arbeitsplatz nicht den Schwankungen der globalen Märkte überlassen. In den 1970ern entwickelten sie einen Plan, um die Produktion des Unternehmens von Waffen auf gesellschaftlich benötigte Produkte umzustellen.

Zugang über diesen Link: https://zoom.us/j/93084772178?pwd=THNtaHIxY0lRQmxkbFg0TzNqS1FKdz09

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