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Grazer schwarz-blaues Rathaus – unter Führung des schwarzen Hr. Nagl zeigt, wozu ein Amt genutzt werden kann

Bloged in Allgemein,Protest von friedi Donnerstag April 23, 2020

Graz scheint die Experimentierfläche für die „Tüchtigen“ zu sein – es wird regiert, auch wenn die Stadt dabei d’raufgeht. Nun wird die Corona-Krise genutzt, um die Kleinbauern vom Lendplatz zu vertreiben.

Das Grazer Rathaus hat – unter der Führung von Hrn. Bgm. Nagl – schon vieles gegen die Menschen durchgesetzt: Bauspekulation, Augartenzerstörung, sinnlose Projekte und Hotelbauwahnsinn für die befreundete Klientel. Die Folgen sind auch schon immer sichtbarer: Defizit, leere Geschäfte, eine Art Slumbildung.

Nachdem der blaue Co-Recke Eustacchio am Kaiser-Josefplatz die Standgebühren Großbauernkonform gestaltet hat, schreitet er nun beim Bauernmark am Lendplatz gleich zur praktischen Coronakeule und schließ die kleinen Biobauern vom Marktgeschehen aus – obwohl es Möglichkeiten gäbe, den Markt auch gemäß der neuen Ausnahmeregeln zu betreiben.

Heut, 23.4.2020 um 11:00 beginnt, live im Internet, die Fragestunde an die Stadtregierung. Die Gemeinderätit Andrea Pavlovec stellt dazu der Stadtregierung Fragen ob der Beweggründe und der Möglichkeiten anders vorzugehen.

Unklar ist allerdings, ob sie das mündlich darf oder nur schriftlich einreichen kann. Sicher dürfte nur sein, dass die Anfrage an der Stadtregierung abprallen wird, wie so vieles, was nicht von der Wirtschaftslobby kommt …

Graz, 23.4.2020, W.Friedhuber

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