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[Aufbruch Salzburg] zwei Veranstaltungen: 28. November und 12. Dezember, 19:00 ARGE Kultur, Salzburg

Bloged in Allgemein,Revolutionen von friedi Sonntag November 26, 2017

100 Jahre Russische Revolution: Vom revolutionären Aufbruch zur bürokratischen Diktatur – was bleibt?

Veranstaltung mit

Christoph Jünke, Historiker (Bochum)

Dienstag, 28. November, 19:00 Uhr, ARGE Kultur, Seminarraum, 1. Stock
Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, Salzburg

Die Folgen der russischen Revolution von 1917 haben das 20.Jahrhundert wie wenige andere Ereignisse der Geschichte nachhaltig geprägt. Bewundert und zum Modell erklärt von den Einen, kritisierten und bekämpften sie andere als Wurzel allen vermeintlichen Übels. Doch was war diese Revolution eigentlich, warum entwickelte sich aus ihr eine bürokratische Diktatur und welche nachhaltigen Probleme wirft diese „Entartung“ für die internationale Linke noch heute auf? Christoph Jünke fragt in seinem Vortrag nach dem Schicksal der Russischen Revolution und dem langen Schatten des Stalinismus.

Der Historiker Christoph Jünke ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher, u.a. von Der lange Schatten des Stalinismus. Sozialismus und Demokratie gestern und heute (2007) und von Streifzüge durch das rote 20. Jahrhundert (2014). In diesem Jahr gab er die Anthologie Marxistische Stalinismus-Kritik im 20. Jahrhundert im Neuen ISP-Verlag heraus, sowie, zusammen mit Bernd Hüttner: Roter Oktober 1917. Beiträge zur Geschichte der Russischen Revolution (Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung).

Veranstaltungsankündigug auf Facebook:
https://www.facebook.com/events/129778711067838/

Ankündigung auf der Webseite:
http://www.aufbruch-salzburg.org/100-jahre-russische-revolution/

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War Österreich jemals links? Österreichische Politik von Kreisky bis Schwarz-Blau II

SchwarzBlau ist keine harmlose Rechtsverschiebung. Auf dem Spiel steht nicht nur das Schicksal der Flüchtlinge, die schon im Lande sind. Es droht der Einmarsch schlagender deutschnationaler Burschenschaftler in die Ministerien, eine umfassende Demontage sozialer Rechte und des Sozialstaates, der forcierte Aufbau von Repressionsinstrumenten und eine Verschiebung der Gesellschaftspolitik gegen Emanzipation, Offenheit und Minderheiten.

Aufhalten können wir dies nur mit einer scharfsinnigen, differenzierten Analyse der inneren Widersprüche, die uns Ansatzpunkte zu Kritik und Aktion verschaffen, mit organisierten und reflektierten Aktionen, mit offenen Vorgangsweisen und dem Aufbau einer breiten, pluralistischen Bewegung, dem Einbringen einer internationalistischen und systemüberschreitenden Vision sowie mit praktischer Solidarität, Mut, langem Atem und Humor.

12. Dezember, 19:00 Uhr, ARGE Kultur, Seminarraum, 1. Stock
Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, Salzburg

Diskussion mit

Wilfried Hanser, Innsbruck
Aktivist gegen das Ausländervolksbegehren von Jörg Haider, gegen Schwarz-Blau unter Wolfgang Schüssel, für Sozialstaat-Volksbegehren etc., Aktivist beim österr. Sozialforum, Mitglied der Sozialistischen Alternative

Peter Sachartschenko, Wien
Aktiv in der Anti-AKW-Bewegung, Hainburg, Euromarsch-Initiative, Bewegung gegen die schwarz-blaue Regierung und Donnerstagsdemo im Jahr 2000, Mitglied der Sozialistischen Alternative

http://www.aufbruch-salzburg.org/war-oesterreich-jemals-links/

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