[Wien][Demokratie & Grundrechte] 1.6.2026: Podiumsdiskussion
Am Montag, dem 1. Juni 2026 veranstalten wir um 19 Uhr im „Freien Wort“ (Rögergasse 24, 1090 Wien) eine Podiumsdiskussion:
GUTER KRIEG – SCHLECHTER KRIEG: DIE ROLLE DER MEDIEN
Am Montag, dem 1. Juni 2026 veranstalten wir um 19 Uhr im „Freien Wort“ (Rögergasse 24, 1090 Wien) eine Podiumsdiskussion:
GUTER KRIEG – SCHLECHTER KRIEG: DIE ROLLE DER MEDIEN
Da in der EU im Falle der Ukraine selbst schlimmster Nationalismus bis hin zur Banderaverehrung alles als demokrativerträglich dargestellt wird, hier zwei Beiträge über die Vorgänge in der Ukraine, die das Bild ev. ein bisschen realtivieren könnten.
Die Krisenmeldungen lassen sich nun auch in den Qualitätsmedien nicht mehr völlig unterdrücken. Was aber auffällt: Eine der zentralen Krisenursachen – die Sanktionen – die werden nicht genannt.
‚Die EU-Botschafter sprachen sich für ein EU-weites Veröffentlichungsverbot aus. Betroffen sind neben “Voice of Europe” die staatliche russische Agentur Ria Nowosti sowie die Zeitungen “Iswestija” und “Rossiskaja Gaseta”.‘ (https://lostineu.eu/voice-of-europe-bruessel-sperrt-russische-medien/)
Am 13.5.23 brachte Ö1 in der Sendung Diagonal um 17:05 eine Analyse der russischen Medien und eine Begründung, warum der freie Westen Russian Today zenzurieren muss. Dabei treffen fast alle Kriterien, die gegen die russischen Medien genannt wurden, auch auf die westlichen zu. Gerade in der Berichterstattung über die Ukraine ist das orwellsche Muster – etwa in den deutschsprachigen Qualitätsmedien – deutlich zu erkennen.
Da rätseln hochbezahlte Experten, warum man ihnen nicht mehr traut – ebenso die sogenannten Qualitätsmedien und die Politik. Sie versuchen nun die Bevölkerung mit Kampagnen wieder dazu zu bringen, ihnen zu vertrauen. Dabei wird mit jeder Meldung, mit jeder Kampagne es offensichtlicher, dass man ihnen nicht vertrauen darf.
Als Reaktion auf die Veröffentlichung von Richard David Brechts und Harald Welzers Buch, das die Fakten zu deren vorherigen Kritik an der Kriegsbegeisterung liefern sollten, zeigt Rubikon auf, wie die beiden Kritiker in ihrer Kritik selbst Teil der kritisierten Kritik sind.
Das kollektive westliches Schweigen über das anglo-amerikanische Jahrhundertverbrechen
Essy von Rainer Brunath, 31.3.2023
Der Westen wirft Russland vor, Propagandanachrichten zu verbreiten um den Westen zu destabilisieren. Darum wird etwa der Nachrichtenkanal Russian Today im Netz komplett unterdrückt (nur über Darknet erreichbar) und die Verbreitung dieser Nachrichten unter Strafe gestellt.
Als treuer Vasall der USA bleibt die EU auf Kriegskurs. Die jüngsten Beschlüsse der EU schlagen wohl die Türe für Waffenstillstandsverhandlungen endgültig zu.
Rainer Brunath stellt bei der Lekture westlicher Artikel über China fest, dass westliche Medien-Macher nicht zuletzt schlichtweg das Urteilsvermögen des Lesers oder TV-Konsumenten bezweifeln und sie für zu blöd halten , sich ein eigenes Bild zu machen. Aber genau das unterstellen sie gerade den Medien in China und auch Russland. Anbei Rainer Brunaths Essay dazu.
Die Plattform „Demokratie & Grundrechte“ ruft zu einem
Inhaltliches Treffen auf der Zirkuswiese
im Prater, Wien
am Freitag, 2. Juli um 16 Uhr 30
In den Medien wird der neoliberalen Strömung und ihrer Exponenten viel Platz eingeräumt – unabhängig vom Schwachsinn, denn diese Exponenten von sich geben. Die Medien leben zwar zum Großteil von der Presseförderung, aber gefällig sind sie eher den Inserenten.
Die Medien, allen voran der ORF arbeiten daran, in Österreich keine Wahlallternativen zuzulassen. Auch in den Wahldiskussionen wird jede alterantive Stimme ausgeschlossen.
Die westliche Welt schürt Konflikte, anstatt die Ressourcen in eine friedliche Aufarbeitung der Problemlagen zu stecken. Die westlichen Medien spielen bei der Hetze willig mit, anstatt objektiv zu informieren.
Transform-Newsletter mit den Themen:
Was – zumindest in Österreich – über den Brexit in den Medien – vor allem im Rundfunk – berichtet wird, zeigt den Weg, den diese industielle Interessensgemeinschaft geht deutlich auf: Tarnen und Täuschen!
(Wien, 18.12.2018) Offiziell sieht der Presserat seine Aufgabe darin „Missstände im Pressewesen aufzuzeigen und diesen entgegenzuwirken“. Wenn es um die schwächsten in der Gesellschaft, die Erwerbsarbeitslosen, geht, will er aber nichts gehört und gesehen haben
Solange die geplanten Zensuren noch nicht durchgeführt werden, sollten möglichst viele Menschen noch die Möglichkeit nutzen, sich alternativ zu informieren. Als Anregung etwa: https://www.youtube.com/watch?v=Ue8Epe9yvAw (more…)
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