[GGAE] Unsere Neutralität – unsere Sicherheit – April 2026
40 Jahre AKW-Super-GAU in Tschernobyl
Podiumsdiskussion, Di., 28. April 2026, 18.00 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien.
40 Jahre AKW-Super-GAU in Tschernobyl
Podiumsdiskussion, Di., 28. April 2026, 18.00 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien.
Aktuell besteht die Chance, das US-Militär aus Westeuropa zu entfernen.
Die neoliberale Industrielogik treibt die Welt immer weiter in eine sinnlose Kriegssituation lediglich um Gewinne einiger weniger zu ermöglichen.
„Die neuesten Meldungen aus Kiew, Brüssel, London und Helsinki lassen nichts Gutes ahnen. Der Krieg könnte sich ausweiten.“(Lost in Europe, 26.3.2026)
Werkstatt-Rundbrief 5/2026_Mahnwache NEIN ZUM KRIEG_uvm.
Der Werkstatt-Rundbrief 5/2026 auf einen Blick
https://www.solidarwerkstatt.at/medien/rundbriefe/werkstatt-rundbrief-5-2026
Mahnwache von Frauen in Schwarz (Wien)
Samstag, 28. März 2026, von 15:00 bis 16:30 Uhr Graben/Ecke Kohlmarkt, 1010 Wien
„Der Irankrieg ist keine Episode, sondern Teil des globalen amerikanischen Wirtschaftskriegs. Die Angriffe der USA und Israels haben die größte Energiekrise der Geschichte ausgelöst.“ ( Lost in Europe, 21,3,2026 )
Da werden Ölfelder, Raffinerien und Ölreservoirs in Brand gesetzt; da werden Bomber und Raketen gestartet, Städte in Schutt und Asche gelegt – und keine Protestdemos der Friday for Future?
Das wahre Drohpotential, sowohl wirtschaftlich als auch militärisch, geht von der USA aus – für Europa und für andere Länder der Welt.
Die Münchner Sicherheitskonferenz kennt nur eine Sprache: Die Sprache des Krieges.
Während die Ukraine im Krieg gegen Russland immer weiter ins Hintertreffen gerät, drohen Großbritannien und Frankreich mit der Eröffnung einer neuen Front in der Nord- und Ostsee. Die Marine müsse sich auf Krieg vorbereiten, heißt es in Paris. (Lost in Europe, 9.2.2026)
Das zieht nun in unsere Klassenzimmern ein: „Informationsoffiziere, militarisierte Schulbücher und eine Sprache, die Krieg verharmlost.“ (Mosaik, 2.2.2026)
Lost in Europe schreibt: „Ukraine muß auf Frieden warten – Krieg gegen Iran hat Vorrang“ (Lost in Europe, 1.2.2026).
Sowohl Trump als auch Selenskyj führen am World Economic Forum die Europäer vor.
Kann der slowakische Premier den unheilvollen Weg der EU (und Deutschlands) noch abwenden?
Die Europapolitik auf den Weg zum Krieg – und Anton Hofreiter ist – zumindest verbal – an vordersten Front.
Der weder beliebte, aber möchtegern „Führer der westlichen Gemeinschaft“, noch sonderlich begabte Friedrich Merz hat sich erlaubt den 28 Punkte umfassenden Friedensplan, der zwischen den USA und Russland ausgearbeitet und in Genf Vertretern der Ukraine in einem Sondierungsgespräch vorgelegt wurde, lehrerhaft zu „verbessern“.
Die Grazer Initiative für Frieden und Neutralität (GIFFUN) veranstaltet am internationalen Tag der Neutralität (12.12.) ein Symposium mit dem Titel
„Aufrüsten und auf den Krieg vorbereiten – oder?“
Die einstige Friedensunion ist zum Kriegstreiber 1. Ranges geworden: Aufrüsten, aufrüsten, aufrüsten! Auch wenn die Mehrheit der Menschen das nicht wollen, die EU-Granden wollen es!
Wie die Krise in Europa sich verschärft ist gut in der Artikelübersicht von Lost in Europe vom 19.11.2025 zu sehen,
Inhalt: Bericht vom Friedensratschlag in Kassel / Webinar: Will China die Weltherrschaft? / Schulstreiks am 5. Dezember / Webinar: Ist der Völkermord in Gaza beendet?
Zum Newsletter: https://f06qo.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/1t6AVsd2XFnIG8VkCshkObLe9oNQ08/a4DmwiVcw1Sm
Nachfolgend Auszüge
Am Freitag um 10.00 Klimademo – Start Europaplatz, Graz.
Wichtig: Protest gegen Krieg und Militär, welche das Klima nachhaltig verschlechtern.
Ich schreibe in der Überschrift „die unnützen europäischen Eliten“ – besser wäre eventuell „die für uns gefährlichen Eliten“ gewesen.
Der Werkstatt-Rundbrief 20/202
https://www.solidarwerkstatt.at/medien/rundbriefe/werkstatt-rundbrief-20-2025
“Ich [Selenskyi] habe ihnen [den Granden in Europa] gesagt, dass wir nicht für Jahrzehnte kämpfen werden”, aber sie für eine bestimmte Zeit zeigen müssten, dass sie in der Lage seien, der Ukraine stabile finanzielle Unterstützung zu gewähren. (Lost in Europe, 28.10.2025 )
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