[Lost in Europe] Globaler amerikanischer Witschaftskrieg
„Der Irankrieg ist keine Episode, sondern Teil des globalen amerikanischen Wirtschaftskriegs. Die Angriffe der USA und Israels haben die größte Energiekrise der Geschichte ausgelöst.“ ( Lost in Europe, 21,3,2026 )
Donald Trump lockert die Sanktionen gegen Russland und Iran. „Die EU ist natürlich dagegen – sie möchte den Wirtschaftskrieg noch mehr ausweiten, obwohl sie selbst am meisten darunter leidet…“ ( Lost in Europe, 21,3,2026 )
Zusammenfassung: Die USA destabilisiert die Weltwirtschaft zu ihren Gunsten und überzieht die Welt mit Krieg. Der Vasallenverein Europa spielt brav mit, obwohl Europa den hauptschaden trägt. Mit dem aktuellen EU-Kriegsprogramm (Friedensfaszilität) vergrößern die europäischen Eliten den Schaden für ihre Bevölkerung weiter: Sie pumpen Schuldengeld in die Rüstung und verschlimmern damit die wirtschaftliche Lage der EU-Staaten weiter – vor allem, da ein namhafter Teil der Gelder in die USA abfließt.
Sehr eindrucksvoll schildert diese Politik Werner Rügmer in seinem Aufsatz „Der US-Kapitalismus als Kriegstreiber – und die Neuordnung der Weltwirtschaft“, in: Bruder et al . (Hg.), Militarisierung der Gesellschaft. Von der Glückstüchtigkeit zur Kriegsbereitschaft, Promedia, 2025, 61-72.

ja, nur nix neues, dazu ein buch aus dem jahr 1973, von einem amerikanischen gewerkschafter: gus hall, der amerikanische imperialismus in der welt von heute.
Trackback by kurt strohmaier 21. März 2026 13:33