[Palästina Solidarität] Amnesty: „Meinungsfreiheit selektiv – wie Österreich Solidarität mit Palästinenser*innen beschränkt“
27./28.3. Wien wie Widerstand – Spaziergang auf den Spuren des Widerstands gegen den kapitalistischen Nazi-Terror
geführt von Dalia Sarig und Ernst Wolrab, beide aktiv in der Palästina-Solidarität und aus Familien von Verfolgten und/oder Widerstandskämpfern stammend
Wird zu einem großen Teil in englischer Sprache durchgeführt, weil Nachfahren von Vertriebenen dabei sind.
Anmeldung erforderlich
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21.3. Protestdemo gegen Netanyahu in Budapest
Bisher wurde Demos gegen den Völkermord an den Palästinenserinnen und Palästinensern von der Orban-Regierung praktisch immer unterdrückt…
https://www.palaestinasolidaritaet.at/2026-03-17-netanyahu-in-budapest-protest/
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Amnesty-Bericht zur Kriminalisierung der Palästina-Solidarität: Wichtig im Kampf für die demokratischen Grundrechte
Amnesty International hat einen Bericht unter dem Titel „Die Meinungsfreiheit ist hochgradig selektiv. Wie Österreich Solidarität mit Palästinenser*innen beschränkt“ veröffentlicht. Der Bericht analysiert die Aushebelung der Grundrechte von Versammlungs- und Meinungsfreiheit durch das offizielle Österreich zwischen Oktober 2023 und Oktober 2025 im Zusammenhang der Solidarität mit Palästina. Er dokumentiert die Zunahme des Rassismus, insbesondere des antimuslimischen und antipalästinensischen Rassismus, lässt Aktivist*innen und NGOs zu Wort kommen und macht vor allem eines: klagt die österreichischen Regierenden konkret des menschenrechtsfeindlichen Vorgehens an!
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Offener Brief an die KPÖ Graz zum Anti-BDS- und Anti-Zionismus-Beschluss
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www.palaestinasolidaritaet.at

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