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Gesellschaftsereignisse: Royal Ceremony; CIA-Boß-Angelobung

Bloged in Allgemein by friedi Samstag Mai 19, 2018

Eindrücke zu den aktuellen Gesellschaftsereignissen von. A. Rosenberger.
… habe soeben im Internet recherchiert, ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Hochzeit von Meghan und Harry dürfte glücklich enden, dem Eindruck der Fotos nach zu schließen. Der Brautvater, der nicht zur Hochzeit kommt, erinnert mich zwar ein wenig an meinen Ex-Schwiegervater, der die Hochzeit seiner Tochter und mir boykottieren wollte (er war Hitler-Wehrmachtsaktivist im Leutnantsrang, und daß seine an sich liebenswürdige Tochter allen Ernstes einenTito-Partisanenkampfhistoriker ehelichen wollte, war ihm dann ein Zuviel an impliziten Protestverhalten seiner an sich unpolitischen Tochter gewesen.) Zwischen Meghan und Harry zum Unterschied dazu scheint mir ganz und gar das Motto „Gleich und gleich gesellt sich gern“ auf spezifische Weise zu gelten: Man ersieht auf den ersten Blick auf’s Foto, daß ihr Vater genausowenig der leibliche Vater wie Prinz Charles derjenige von Harry gewesen ist…

Harry scheint sich gewahr zu sein, daß er nur als Windsor ein attraktiver Mann ist und sie gestattet ihm, sich doch auch als ein Frauenheld zu fühlen, weil er die erfahrene Meghan anderen Männern ausgespannt und so erobert hat, und er gestattet ihr, sich als das am erfolgreichsten gewesene Flitscherl von ganz Großbritannien with the Commonwealth zu fühlen…

Nicht zum schmunzeln hingegen ist die Nachricht von der formalen Angelobung des CIA-Bosses, der wohl eine Dame, mir allerdings kein gutes Vorbild für die aktive Terrorbekämpfung zu sein scheint. Präsident Trump sollte sich auf Exkursion nach Serbien begeben, dort könnte er bessere Beispiele für abschreckende Soldatinnen oder Polizistinnen antreffen. Für Frau Haspel scheint mir auf meine Weise gesehen der Satz „nomen est omen“ gültig zu sein. Die amerikanische Sicherheitsolitik als solche hat sich verhaspelt, weil sie nicht sehr gescheit gewesen ist und nun muß sie sich dafür öffentlich genieren, “waterboarding“ nicht nur simuliert, sondern angewendet zu haben. Eine wirklich raffinierte Polizistin läßt sich nicht von Bauchreflexen leiten, sondern achtet auf Übereinstimmung von Verstand und Gefühlsintuition. Mit Schmetterlingen oder sonstwas im Bauch sehen wir nicht gut!

Graz, 18.5.2018, A.Rosenberger

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