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[Euroexit] Diskussion über Freihandel 17.1 anlässlich Volksbegehren

Bloged in Allgemein,Diskussion von friedi Dienstag Januar 17, 2017

Diskussion 17.1. 18,30
Veranstaltungszentrum, Praterstern 1, 1020 Wien
* Herbert Thumpser, Initiator des Anti-Ceta-Volksbegehens und
NÖ-Landtagsabgeordneter (SP)
* Marcus Strohmeier, internationaler Sekretär des ÖGB
* Harald Troch, Nationalratsabgeordneter und Vorsitzender der SPÖ
Simmering
* Gernot Bodner, Assistenzprofessor für Nutzpflanzenökologie an der
Boku, Personenkomitee Euroexit
* Iris Friedrich, AHS-Lehrerin, freischaffende Künstlerin, Aktivistin
der von Roland Düringer ins Leben gerufenen G!LT-Initiative

Moderation: Boris Lechthaler, Solidarwerkstatt
www.euroexit.org/?p=1029

Volksbegehren und Kundgebungen
www.euroexit.org/?p=1032

***

Welche Alternative zum €uro und zur neoliberalen EU brauchen wir?
Tagung 28.01.2017, 11 – 20 Uhr
Bürgerhaus-Bilk, Bachstr. 145, 40217 Düsseldorf

* Janine Wissler (stellv. Parteivorsitzende der LINKEN)
* Panagiotis Sotiris (Volkseinheit, Griechenland)
* Sergio Cesaratto (Prof. für Ökonomie an der Universität in
Siena/Italien)
* Martin Höpner (Prof. für Politikwissenschaften am Max-Planck-Institut,
Köln)
* Paul Steinhardt (Herausgeber von Makroskop.eu gemeinsam mit Heiner
Flassbeck)
* Franziska Lindner (SDS)
* Frank Futselaar (Sozialistische Partei der Niederlande)
* Inge Höger (MdB DIE LINKE, Bundessprecher*innenrat der AKL)
* Thies Gleiss (Parteivorstand DIE LINKE, Bundessprecher*innenrat der
AKL)
* Peter Wahl (weed u. attac)
* Christian Leye (Landessprecher DIE LINKE und einer der
Spitzenkandidat*innen zur Landtagswahl)

www.antikapitalistische-linke.de

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Wer mit dem Neoliberalismus Schluss machen will, muss auch über den
Lexit sprechen
von Cristina Assensi

Wir müssen   die Realitätsverweigerung beenden und erkennen, dass die
neoliberale EU unsere Loyalität nie verdient hatte. Wir müssen damit
beginnen, die existierenden konkreten Alternativen zu diskutieren, wie
dies international etwa auf den Plan B-Treffen oder im Lexit-Netzwerk
getan wird.

www.euroexit.org/?p=1055

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Souveränität als Hebel der Abgehängten
EU-Krise: supranationale Forcierung zum Scheitern verurteilt
von Wilhelm Langthaler

Ging es beim europäischen Supranationalismus nicht gerade darum, die
deutsche Macht zu beschränken? Die Sprengung der EU und die Herstellung
der vollen deutschen Souveränität wäre aus linker Sicht ebenfalls
wünschenswert. Einerseits könnten dann die Ordoliberalen ihr
Stabilitätsziel zum eigenen Schaden und nicht zu jenem der anderen
betreiben sowie sich eine Klassenopposition dagegen bilden. Die
Peripherie wäre ihrerseits freier für (links-)keynesianische Projekte.
Andererseits könnte ein Ausgleich mit Russland zu einer wirklich
multipolaren Welt führen, der Emanzipationsbestrebungen um den ganzen
Globus mehr Spielraum einräumt.

www.euroexit.org/?p=1052

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Attac Österreich: Innerhalb der EU ist keine progressive Politik mehr
möglich
von Boris Lechthaler

Es war, wie Lisa Mittendrein, Vorstandsmitglied von ATTAC Österreich,
ausführte, vor allem die Erfahrung der Strangulation der Syrizaregierung
und der Umgang mit den flüchtenden Menschen 2015-16, die zu einem
Umdenken führten. Lisa Mitendrein kam so zum Schluss, dass „…innerhalb
der EU keine progressive Politik im breiten Sinn mehr möglich ist.“

www.euroexit.org/?p=1037

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