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[AIK] Newsletter: Kritik an Vertreibung und Kolonialismus muss erlaubt bleiben!

Bloged in Protest,Sitzungen von friedi Samstag Januar 18, 2020
  • 22.1. Kundgebung in Wien
  • 21.2. Treffen in Wien
  • 5.3. Buchpäsentation in Wien

*1) Kritik an Vertreibung und Kolonialismus muss erlaubt bleiben!**

**Boykott von Apartheid ist ein demokratisches Recht**
**Kundgebung: Mittwoch, 22. Januar 2020 – 16:30, 1010 Wien, Stephansplatz*

Redner und Rednerinnen:
Bernhard Heitz, Bischof der Altkatholischen Kirche (emer.)
Stefan Grasgruber-Kerl, entwicklungspolitischer Aktivist und Sektionsvorsitzender SPÖ
Christl Meyer, Frauen in Schwarz Wien
Imad Garbaya, Antiimperialistische Koordination (AIK)
Franz Sölkner, Steirische Friedensplattform
Boris Lechthaler, Solidarwerkstatt Österreich
Rula Al Harbi, Palästinensische Ärzte und Apotheker Vereinigung Österreich (PAAV), Handala
Fritz Weber, evangelikaler Antizionist
Iman Elghonemi, BDS Österreich
Dar al JanubKoordinationsforum zur Unterstützung Palästinas Antifaschistische Aktion Wien

Etwas Ungeheuerliches ist im Gange. Ein von allen Parlamentsparteien unterstützter Entschließungsantrag will Kritik am Kolonialismus, an Apartheid und an ethnischer Säuberung als „antisemitisch“ kriminalisieren!
[141/A(E) vom 11.12.2019 (XXVII. GP)]

Es scheint wie ein schlimmer Rückfall in die finstersten Zeiten von Diktatur, Faschismus und Imperialismus – doch es ist die nackte Realität. De facto erhalten Kritiker seit längerem bereits keine öffentlichen Räume mehr. Nun soll auch die aktive Verfolgung der freien Meinungsäußerung für demokratische Grundrechte auf den Weg gebracht werden.
Ganzer Text:
http://www.antiimperialista.org/de/content/kritik-vertreibung-und-kolonialismus-muss-erlaubt-bleiben

*2) Treffen Palästina Solidarität Österreich**

**Freitag, 21. Februar 2020 – 17:00**
**Dehmelgasse 1, 1160 Wien*
Wir treffen uns, um unsere nächsten Aktionen zu besprechen.  Interessierte sind herzlich eingeladen.

*3) Buchpräsentation: Nation und Imperium**

**Donnerstag, 5. März 2020 – 19:00**
**Amerlinghaus, Galerie, Stiftg 8, 1070 Wien*

Vortrag und Diskussion mit dem Autor Albert F. Reiterer

Die Nation war der politische Rahmen, in welchem sich die schüchternen Ansätze von Demokratie und Massenteilnahme an der Politik entwickelten.
Der Wohlfahrtsstaat wurde in der Zweiten Nachkriegszeit zum Ziel und Gipfel dieser Politik. Damit erreichte das System die Integration der Arbeiter und der Bevölkerung allgemein. Doch bald wurde dies den Eliten zu teuer. Aber wie sollten sie dies ändern, ohne die Integration zu gefährden, ohne in Faschismus abzugleiten?

Das post- und supranationale Imperium war eine geniale Idee. Die Bürokratie in Brüssel und Frankfurt zog alle wesentlichen politischen Entscheidungen an sich. Die nationalen Regierun-gen durften die Vorgaben verwirklichen. Das globale Finanz- und Industriekapital wird bedient.
Die äußere Form des Parlamentarismus verblieb; die liberale Demokratie wurde so zum Fetisch der Eliten und ihrer Intellektueller. Wird die Bevölkerung diese Entmächtigung auf die Dauer wirklich mittragen?

Albert F. Reiterer: 1948, berufstätig im Verlagswesen, in der amtlichen Statistik und im akademischen Bereich, nun in Pension; aktiv für einen neuen Sozialismus.

„Nation und Imperium – Reflexionen über die politische Organisation der  modernen Weltgesellschaft“
266 Seiten (A5), EUR 17,90 (zzgl. Versand)
Zu bestellen bei: office@guernica-verlag.at, Tel. 0664 1540742

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Antiimperialistische Koordination
aik@antiimperialista.org
www.antiimperialista.org/de

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