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[Wien][AIK] Initiative „EU Hände weg von Afrika“ fortsetzen / Ein links-souveränistisches Projekt

Bloged in Allgemein,Systemalternativen von friedi Samstag März 2, 2019
  1. ) 4.3.2019: Initiative „EU Hände weg von Afrika“ fortsetzen
  2. ) 2.3.2019: Ein links-souveränistisches Projekt<\li>

1) Initiative „EU Hände weg von Afrika“ fortsetzen

Montag, 4. März 2019 – 18:30
Cafe Sperlhof, Große Sperlgasse 41
Treffen zur Besprechung weiterer Aktivitäten

Nach der gelungenen Veranstaltung vom 31.1.19 steht ein Vorschlag von Johanna Weichselbaumer zur Debatte:
Mahnwache gegen das EU-Freihandelsdiktat EPA, Ceta und Jefta
Solidarität mit Stop-EPA-AktivistInnen in Afrika

Die Eintragungswoche des Volksbegehrens für eine Volksabstimmung über CETA findet von 25.3. bis 1.4.2019 statt.
Dies wäre ein geeigneter Anlass über das totgeschwiegene EPA mit 50 afrik. Staaten eine Mahnwache zu organisieren. Vielleicht gibt es in diesem Zeitraum und kurz vorher auch mehr Sensibilität dafür.
Gegenüber dem CETA, das zumindest vom Entwicklungsstand auf Augenhöhe passiert, kann man einerseits die riesigen Unterschiede gegenüber den afrik. Staaten, die nicht einmal annähernd auf Augenhöhe passieren ein Gewicht geben. (Ein Handelssystem wie „Krieg gegen die Armen“)
Andererseits kann man bezüglich der Vorgangsweise der EU mit den afrik. Staaten zur Durchsetzung dieser Diktate und der Folgen, den eigentlichen Kern der EU gut veranschaulichen.
Anlässlich des TTIP wurde das EPA dort und da am Rande etwas
aufgegriffen, gezwungenermaßen. Seither hört man wieder kaum davon, obwohl es 50 Staaten betrifft und schon seit 2003 verhandelt wird.
Gerade deswegen, weil es zum Ruin für Millionen von Menschen in Afrika führt, ist es so wichtig immer wieder etwas dagegen zu tun. Die österr. Bundesregierung als Mittäter zur Verantwortung ziehen.

2) Ein links-souveränistisches Projekt

VHS Hietzing Hofwiesengasse 48, 1130 Wien
Forum im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Konferenz in Wien, Samstag, 2. März
2019 – 15:00

* Markus Gartner, Autor und ehemaliger SP-Gemeinderat Hornstein
* Boris Lechtaler, Solidarwerkstatt
* Thomas Pierer, KPÖ Steiermark
* Irina Vana, Antiimperialistische Koordination

Warum will Rot und Grün so gar keine Opposition gegen die schwarzblaue Industriellenregierung gelingen? Und warum verhallt die Rassismus-Anklage der Linken? Wir versuchen zu erklären, warum ein linkes Projekt für den Bruch mit dem neoliberalen Regime die arbeitenden Menschen und die Armen nur ansprechen kann, wenn es inhaltlich wie symbolisch die Volkssouveränität gegen die kapitalistischen Eliten und ihre EU ins Zentrum stellt. Wir wollen an der österreichischen Neutralität anknüpfen, im antifaschistischen, demokratischen, sozialen und friedenspolitischen Sinn.

Forum im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Konferenz Wien

Antiimperialistische Koordination
Mail: aik@antiimperialista.org
Web: www.antiimperialista.org/de

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