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Leserbriefe zu Serbien …

Bloged in Allgemein von friedi Mittwoch Juni 28, 2017

Wie so viele Ereignisse in Österreich und der Welt werden diese in den Medien so einseitig dargestellt, dass von einer willentlichen Zensur auszugehen ist. Anbei die Reaktionen eines Leserberiefschreibers an diese Medien (die aber in diesen Medien auch kaum gebracht werden).

Auch wenn diese Briefe aus dem Meldungszusammenhang gerissen sind, lassen sie doch erkennen, wie in den österreichischen „unabhängigen“ Medien Journalismus betrieben wird (und auch, was in Österreich alles verdrängt wird):

Brief an die Kleine-Zeitung am 28.6.2017

ein historisches urteil ? mit den niederländischen un soldaten waren wir alle televisionär live zugegen, wo bleibt unsere moralische schuld am massaker……….abgesehen davon wo bleibt die schuld des französischen oberkommandierenden dieser un truppen ? so in aller nonchalence wird gesagt „anschließend haben die serben 8000 bosnische männer und buben ermordet“.

das ist eine inkazeptable aussage, denn diese verleitet zu glauben, dass leute aus dem heutigen serbien die tat vollbracht haben, was so nicht stimmt, denn der mord ist ganz eindeutig bosnischen soldaten der republika srbska zuzuschreiben, die eindeutig bosnischer zugehörigkeit waren, also keine angehörigen der damaligen armee der bundesrepublik jugoslawien waren, wie es der artikel unterschwellig vermittelt.

„srebrenica gilt als erster völkermord…….“ auch das ist falsch, denn weder der srebrenica prozess in den haag, noch der milosevic prozess am selben ort konnten den nachweis erbringen, dass hier ein genozid, also ein geplanter mord, stattfand. n.b.es können die protokolle zu den angesprochenen prozessen problemlos aus dem netz runtergeladen werden.

vielmehr ist anzunehmen, dass das massaker ein racheakt war für ein massaker an bosnischen serben im raume srebrenica durch maraudierende bosnisch islamische verbände. getötet wurden dabei rund 2000 serbischstämmige bosnier.

diese aussgaen wurden im milosevic prozess auch vom oben angesprochenen französischen kommandanten der un truppen philippe morillon bestätigt…………

http://www.labournetaustria.at/w-sauerrundbrief-srebrenica/

somit das veto durch russland im un sicherheitsrat wohl gerechtfertigt erscheint und der mord im zuge eines bürgerkrieges wohl nicht als völkermord klassifiziert werden kann, somit so von den medien auch nicht portiert werden kann.

gruß, strelnikow

Brief an den ORF-Kundendienst am 27.6.2017:

es ist absolut inkazeptabel, wenn der orf  ganz offensichtlich falschmeldungen verbreitet.

es wurde gerade in der zeit im bild gesagt das massaker von srebrenica an vorwiegend muslimischen männern wurde von der serbischen armee durchgeführt, was absolut unrichtig ist, auch konnte das gericht in den haag beim milosevic prozess nicht einmal nachweisen, dass der mord von der sebischen regierung auch nur im ansatz geplant war.

die täter waren den verbänden der republika srbska zugehörig (auch als armee der serbischen ethnie von bosnien zu betrachten), wobei auch paramilitärische serbische gruppierungen beteiligt waren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Srebrenica

keinesfalls war wie im bericht salopp gesagt die armee von serbien daran beteiligt, die zu diesem zeitpunkt noch die offizielle armee der bundesrepublik jugoslawien war.

es stünde dem orf gut an bei seinen minimalstnachrichten, die er da täglich im tv bietet ebenfalls ein minimum an objektivität aufzubringen und net einfach durch die anchorkasperln in doppelconférence einfach irgendwas an der grenze zur ignoranz verbreiten zu lassen. für diesen gebotenen schmarren sind die zwangsgebühren die eingehoben werden einfach zu hoch !

gruß, dr. georg

Und weil es zum Thema der Berichterstattung passt noch ein Brief, der sich mit dem ERP in Österreich befasst (an die Kleine Zeitung am 15.6.2017):

wie wir es vom langjährigen profibonzen heinz fischer gewohnt sind, fällt seine heutigen eloge an den marshallplan und die dazugehörige lobhudelei auf die usa unscharf, schwammig und nichtsagend aus. vor allem ist das ganze unsachlich tendenziös.

da es mir zu schade ist eine längere recherche zu starten, ich nicht mehr bereit bin meine zeit zu verplempern nur um ein objektivierteres wissen weiterzugeben, nämlich an jene die dieses auch noch manipulieren, weil sie selbst zu bequem sind korrekte recherchen zu starten, erlaube ich mir in aller kürze das österreich lexikon, band 2,  marshallplan, s. 24, verlagsgemeinschaft österreich-lexikon 1995 zu zitieren:

“ (…) österreich bekam als schlechtgestellter staat die erp-hilfe als „grants“ (schenkung) in warenlieferungen, die zum inlandspreis verkauft werden mußten. die usa verpflichteten die partner, die währung zu stabilisieren……..“.

was das real bedeutet hat ? raab-kamitz kurs ! hochpreis- und niedriglohnpolitik um das maximum aus den zugewiesenen gütern rausholen zu können ! ist ja net ganz umsonst, dass damals massiv bestausgebildete österreicher und österreicherinnen (auch der franz strohsack) als wirtschaftsflüchtlinge ins ausland gingen. na ja, und der rest hat seinerzeit hart arbeiten und den relativen wohlstand teuer erkaufen müssen, wobei natürlich von den auslandsösterreichern sehr hohe summen nach österreich transferiert wurden, dabei auch die hiesige wirtschaft angekurbelt wurde.

so sei auch daran erinnernt, dass 1970 bruno kreisky mit der parole „endlich europalöhne zahlen….“ zur wahl angetreten ist, diese dann auch gewonnen hat. von diesem stammt auch die aussage zum autor des artikels “ wenn eine entscheidung zu treffen ist, dann geht er auf die toilette…….“,

gruß, strelnikow

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